Flugzeugabsturz

    Flugzeugabsturz in den USA: Zwölf Tote vermutet

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    USA,

    Nach einem Flugzeugabsturz im US-Bundesstaat Missouri wird nach Polizeiangaben befürchtet, dass alle zwölf Insassen gestorben sind. Die Autobahnpolizei teilte auf der Plattform X mit, dass sich der tödliche Absturz in der Nähe eines Flugplatzes im Raum der Kleinstadt Butler südlich von Kansas City ereignet habe. Nach aktuellem Stand von Berichten seien alle Insassen an Bord tot.

    USA
    Eine Flagge der USA. - keystone

    Die Bundesluftfahrtbehörde FAA teilte auf X mit, dass sich es nach vorläufigen Informationen um ein Flugzeug handelte, das Fallschirmspringer transportiert. Es soll beim Startvorgang am späten Vormittag (Ortszeit 11.35 Uhr) abgestürzt sein. Zwölf Menschen seien an Bord gewesen.

    Der TV-Sender Fox 4 berichtete unter Berufung auf eine nicht genannte Quelle, dass sich an Bord neben dem Piloten elf Fallschirmspringer befunden haben sollen.

    Warum das Flugzeug in der Nähe des Butler Memorial Airport abstürzte, blieb unklar. Einsatzkräfte der Autobahnpolizei unterstützten die lokale Polizei und das Sheriff-Büro der Region Bates County. Das Sheriff-Büro teilte auf Facebook mit, dass der Autoverkehr auf einer Strasse in der Nähe des Flugplatzes gestoppt worden sei.

    Mehr zum Thema:

    Weiterlesen

    Taxi-Abzocke in Zürich: 105 Fr. für 3,5 Kilometer
    196 Interaktionen
    Fahrer wehren sich
    Harald Schmidt
    50 Interaktionen
    Tournee

    MEHR IN NEWS

    Trump
    1 Interaktionen
    Midterms-Niederlage
    1 Interaktionen
    Krakau
    Eptingen
    2 Interaktionen
    Drama am Bölchen

    MEHR FLUGZEUGABSTURZ

    7 Interaktionen
    Washington/West Palm Beach
    florida
    In Florida
    Leukerbad unfall
    Unfall im Wallis

    MEHR AUS USA

    Justin Timberlake
    11 Interaktionen
    Fauxpas
    Thomas Markle
    101 Interaktionen
    Nicht prozessfähig?
    Donald Trump
    10 Interaktionen
    Niederlage
    donald trump
    24 Interaktionen
    «Trump töten»