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EU und Afrika: Gemeinsame Zukunft liegt in engerer Zusammenarbeit

Keystone-SDA
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Angola,

Die EU und die Afrikanische Union betonen in ihrer Abschlusserklärung, dass ihre gemeinsame Zukunft in einer engeren Zusammenarbeit liegt.

EU-Afrika Gipfel
Teilnehmende am EU-Afrika Gipfel in der angolanischen Hauptstadt Luanda. - keystone

Die Staaten der EU und der Afrikanischen Union (AU) haben zum Abschluss ihres zweitägigen Gipfeltreffens in der angolanischen Hauptstadt Luanda in ihrer Abschlusserklärung betont, die gemeinsame Zukunft beider Kontinente liege in engerer Zusammenarbeit.

«Wir sind entschlossen, unsere Partnerschaft weiter zu stärken und neue Chancen zu erschliessen», heisst es darin. Zugleich wurde in der Erklärung der Blick auf die Konflikte auf beiden Kontinenten gesetzt – den Krieg in der Ukraine ebenso wie die Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo und insbesondere im Sudan.

Gemeinsamer Kampf gegen Terrorismus

«Wir verurteilen die Gräueltaten, die die (Miliz) RSF in Al-Faschir nach der Einnahme der Stadt begangen haben, und fordern die sofortige Einstellung der Kampfhandlungen sowie einen ungehinderten humanitären Zugang im ganzen Land», bekräftigten die Regierungschefs der EU- und AU-Staaten angesichts der Lage in der sudanesischen Region Nord Darfur.

Die Vereinten Nationen bezeichnen den seit zweieinhalb Jahren andauernden Krieg im Sudan als grösste humanitäre Krise weltweit.

In der Abschlusserklärung begrüssten beide Seiten die verschiedenen Engagements der EU im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik in Afrika, einschliesslich des langjährigen EU-Beitrags zu afrikanischen Friedensmissionen. Zudem unterstrichen sie die Bedeutung eines gemeinsamen Kampfes gegen Terrorismus und gewalttätigen Extremismus.

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Kommentare

User #4630 (nicht angemeldet)

Ja genau so schön weiter lügen. Die Brics Staaten interessiert es nicht was Europa will und macht

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