China weist US-amerikanische Vorwürfe zurück

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    China,

    Die Sprecherin des chinesischen Aussenministeriums unterstreicht, dass die USA und China von der bilateralen Wirtschafts- und Handelskooperation profitieren.

    Donald Trump xi Jinping
    Die beiden Präsidenten Xi Jinping (l.) und Donald Trump (r.) unter sich. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • US-amerikanischen Medienberichten zufolge will Trump China als Bedrohung darstellen.
    • China wehrt sich gegen die Vorwürfe.
    • Man wolle die Armut bekämpfen, Risiken eindämmen und die Umweltverschmutzung kontrollieren.

    China hat amerikanische Vorwürfe über eine unfaire oder aggressive Wirtschaftspolitik zurückgewiesen. Mit Blick auf die neugefasste Sicherheitsstrategie, die US-Präsident Donald Trump am Montag in Washington vorlegen wollte, unterstrich die Sprecherin des chinesischen Aussenministeriums, Hua Chunying, die USA und China profitierten beide von der bilateralen Wirtschafts- und Handelskooperation.

    Zuvor hatten die «Financial Times» und andere US-Medien berichtet, Trump werde China in der neuen Strategie nicht nur als Konkurrenten, sondern sogar als Bedrohung darstellen und von «wirtschaftlicher Aggression» sprechen. Chinas Aussenamtssprecherin sagte, China werde Handel und Investitionen weiter liberalisieren, was auch die Wirtschaftskooperation mit den USA weiter ausbalancieren werde.

    Der Wirtschaftskurs der zweitgrössten Volkswirtschaft im nächsten Jahr steht auch im Mittelpunkt der jährlichen Wirtschaftskonferenz der chinesischen Führung, die am Montag in Peking begann. Ziel sei es, «grössere Risiken einzudämmen», die Armut zu bekämpfen und die Umweltverschmutzung zu kontrollieren, berichtete die Staatsagentur Xinhua, die von «drei schweren Schlachten» sprach.

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