Anschlag auf Botschaft in Baku vereitelt - War Israel Ziel?
Sicherheitsbehörden in Aserbaidschan haben nach eigenen Angaben einen Anschlag von Anhängern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf eine ausländische Botschaft in Baku vereitelt.

Drei Männer mit aserbaidschanischer Staatsangehörigkeit seien festgenommen worden, teilte die Staatssicherheit des Landes im Südkaukasus mit.
Sie seien verbunden mit der Gruppe Islamischer Staat Provinz Khorasan (ISPK), einem IS-Ableger in Afghanistan. Die Männer hätten sich Waffen beschafft und seien festgenommen worden, als sie sich der Umgebung der Botschaft näherten, hiess es offiziell.
Angaben zum Zeitpunkt der Festnahme wurden nicht gemacht. Ebenso wenig wurde die Botschaft genannt. Israelische Medien wie «Ynetnews» gingen davon aus, dass es um die Vertretung ihres Landes gehe. Der israelische Aussenminister Gideon Sa'ar hatte Aserbaidschan am Montag mit einer grossen Wirtschaftsdelegation besucht.
Die afghanische IS-Gruppierung hatte im März 2024 auch einen Terroranschlag mit fast 150 Toten in einer Moskauer Konzerthalle als ihr Werk reklamiert.














