Xinjiang: USA und China auf Konfrontationskurs

    DPA
    DPA

    USA,

    Beim Treffen der Diplomaten aus China und den USA ist wenig von Zimperlichkeit zu sehen. Thema war unter anderem die Menschenrechtslage in Xinjiang.

    US China Xinjiang
    Die Eröffnungssitzung der US-China-Gespräche im Captain Cook Hotel in Anchorage. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Diplomaten der USA und China schenkten sich beim ersten Treffen unter Biden nichts.
    • Beide Seiten überzogen sich gegenseitig mit schweren Vorwürfen und verbalen Angriffen.
    • Thema war unter anderem die Menschenrechtslage in beiden Ländern.

    Zum Start der Gespräche überzogen sich US-Aussenminister Antony Blinken und sein chinesischer Kollege Yang Jiechi gegenseitig mit schweren Vorwürfen.

    Blinken äusserte «tiefe Besorgnis» angesichts der Menschenrechtslage in der Metropole Hongkong und in der Autonomen Region Xinjiang. Zudem warf er China vor, für Cyber-Angriffe verantwortlich zu sein und US-Verbündete mit wirtschaftlichen Druck zu erpressen.

    Zudem kritisierte er Pekings Haltung in Bezug auf Taiwan, das die kommunistische Volksrepublik als Teil Chinas beansprucht. «Jede dieser Handlungen bedroht den auf Regeln basierenden Rahmen, der die globale Stabilität bewahrt», sagte Blinken. «Deswegen sind dies nicht nur innere Angelegenheiten.»

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    8 Interaktionen
    China und USA
    Leapmotor B03X
    174 Interaktionen
    Nur 23’900 Franken

    MEHR IN NEWS

    Krakau
    40 Interaktionen
    Schüsse in Krakau
    Kyrylo Budanow
    13 Interaktionen
    Kiew

    MEHR AUS USA

    Justin Timberlake
    7 Interaktionen
    Fauxpas
    Thomas Markle
    93 Interaktionen
    Nicht prozessfähig?
    Donald Trump
    10 Interaktionen
    Niederlage
    donald trump
    23 Interaktionen
    «Trump töten»