Wichtige Umweltkonferenz in Lateinamerika tritt erstmals zusammen

    Keystone-SDA
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    Chile,

    Vertreter der Mitgliedstaaten des ersten lateinamerikanischen Umweltabkommens sind erstmals zu einer Konferenz in Santiago de Chile zusammen gekommen.

    Santiago de Chile
    Der Palacio de la Moneda in Santiago de Chile. (Symbolbild) - keystone

    «Entweder wir retten uns gemeinsam oder wir gehen jeder für sich unter», sagte der chilenische Präsident Gabriel Boric bei der Eröffnung am Mittwoch. «Lasst uns zusammenarbeiten und der menschengemachten Klimakrise entgegentreten.»

    Das Abkommen von Escazú ist das erste internationale Umweltabkommen in Lateinamerika und der Karibik.

    Erstmals werden in dem Vertrag zudem die Rechte von Umweltschützern explizit geschützt. Bislang haben 24 Länder der Region das Abkommen unterzeichnet und zwölf Staaten den Vertrag bereits ratifiziert. Die Konferenz im Sitz der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) in Santiago de Chile dauert noch bis Freitag.

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