Weisses Haus gibt Petition von Taylor Swift eine Absage

    Alexander König
    Alexander König

    USA,

    Taylor Swift verlangte vom Weissen Haus, dass es auf eine Petition reagiert, die Gleichstellung für LGBT-Mitglieder fordert. Sie erhielt eine Abfuhr.

    Weisses Haus Taylor Swift
    Taylor Swift bei der Verleihung der MTV Video Music Awards im Prudential Center. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Taylor Swift (29) erhält vom Weissen Haus eine Abfuhr.
    • Eine LGBT-Petition sei mit Gift versetzt und untergrabe das Elternrecht

    An den MTV Video Music Awards nutzte Taylor Swift (29) die Gelegenheit, um für eine Sache einzutreten: Sie wies in der Dankesrede darauf hin, dass das Weisse Haus eine ihrer Petitionen für die LGBTQ-Community bisher ignoriert hatte. Dies, obwohl Swift fünfmal so viel Unterschriften gesammelt hatte, als eigentlich nötig waren.

    Denn mehr als 500'000 Menschen hatten das Dokument unterschrieben. Es fordert die Regierung auf, ein Gleichstellungsgesetz zu unterschreiben, das zuvor vom US-Repräsentantenhaus verabschiedet worden war.

    Wie «VIP» berichtet, nahm das Weisse Haus jetzt Stellung: «Die Trump-Regierung ist absolut gegen jede Art von Diskriminierung und unterstützt die Gleichbehandlung alle.» Doch: «Die Gesetzesvorlage in ihrer jetzigen Form ist mit Gift versetzt. Es droht die Rechte der Eltern und des Gewissens zu untergraben.»

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