USA wollten mit Deal ursprünglich auch Nawalny frei kriegen

    Keystone-SDA
    Keystone-SDA

    USA,

    Die USA haben vor seinem Tod auch an der Freilassung von Alexej Nawalny gearbeitet. Der Oppositionelle starb im Februar in Gefangenschaft.

    Nawalny
    Alexej Nawalny verstarb am 16. Februar. Zuvor hatten die USA an seiner Freilassung gearbeitet. - keystone

    Bei den Verhandlungen zum grossangelegten Gefangenenaustausch mit Russland wollten die USA vor dessen Tod ursprünglich auch den Kremlkritiker Alexej Nawalny freibekommen.

    «Wir haben mit unseren Partnern an einer Vereinbarung gearbeitet, die auch Alexej Nawalny betroffen hätte», sagte der Nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan auf Nachfrage in Washington. Dann sei Nawalny jedoch verstorben. Am Tag seines Todes habe er mit den Eltern des nun befreiten Journalisten Evan Gershkovich gesprochen, führte Sullivan aus. Er habe ihnen versichert, dass die Verhandlungen auch angesichts der tragischen Nachrichten weitergingen.

    Nawalny wurde in Russland als Blogger bekannt und war zuletzt der prominenteste Kritiker vom Kremlchef Wladimir Putin. Immer wieder wurde der Oppositionspolitiker inhaftiert und mit Prozessen überzogen. Am 16. Februar starb Nawalny unter ungeklärten Umständen in einem sibirischen Straflager. Das Weisse Haus teilte mit, US-Vizepräsidentin Kamala Harris habe nach dem nun erfolgten Gefangenenaustausch mit seiner Witwe Julia Nawalnaja gesprochen.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    User #5136 (nicht angemeldet)

    Hallo Naulis das weis jetzt auch der allerletzte. 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣

    User #5446 (nicht verifiziert)

    wer hätte sowas gedacht,ich nicht

    Weiterlesen

    Julia Nawalnaja
    63 Interaktionen
    Lebt im Exil
    wladimir kara-mursa
    23 Interaktionen
    Nawalny tot

    MEHR IN NEWS

    Lucy Nasa
    Rettung gescheitert
    Ukraine-krieg
    1 Interaktionen
    Gespräche
    Ukraine-Krieg
    Bei Böhmermann
    Autoversicherung
    4 Interaktionen
    Auch 2027

    MEHR AUS USA

    1 Interaktionen
    Washington
    Pete Hegseth Midterms 2026
    1'602 Interaktionen
    Hegseth im Visier
    Donald Trump
    39 Interaktionen
    «Veto gegen alles»
    Elon Musk
    21 Interaktionen
    Wahlniederlage