USA: SAP zahlt Millionenstrafe wegen illegaler Iran-Exporte

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    Der deutsche Softwarekonzern SAP kommt in den USA mit einer relativ geringen Geldstrafe davon. Die Firma hatte illegale Export von Software an Firmen im Iran zugegeben und mit den Behörden kooperiert.

    Der deutsche Softwarekonzern SAP muss in den USA eine Millionenstrafe zahlen. Foto: Uwe Anspach/dpa
    Der deutsche Softwarekonzern SAP muss in den USA eine Millionenstrafe zahlen. Foto: Uwe Anspach/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der deutsche Softwarekonzern SAP hat in den USA eine Geldstrafe von insgesamt über acht Millionen Dollar wegen Verstössen gegen Sanktionsrecht akzeptiert.

    Das Walldorfer Unternehmen habe den jahrelangen illegalen Export von Software an Firmen im Iran zugegeben, teilte das Justizministerium mit.

    Die relativ geringe Strafe im Rahmen eines Vergleichs und der Verzicht auf eine Anklage in den USA ist darauf zurückzuführen, dass SAP die Behörden selbst informierte und bei den Ermittlungen kooperierte. SAP teilte mit, die volle Verantwortung zu akzeptieren. Die internen Kontrollen seien mittlerweile verbessert worden.

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