US-Medien wollen zurück ins Weisse Haus - ziehen vor Gericht
US-Präsident Donald Trump verbannt die Medien aus dem Weissen Haus: Jetzt wehren sich CNN, MS NOW und «Politico». Die aktuellen Entwicklungen im Ticker.

Der Streit zwischen Donald Trump und mehreren grossen US-Medien spitzt sich weiter zu.
Nachdem das Weisse Haus CNN, MS NOW und «Politico» den Zugang entzogen hat, gehen die drei Medienhäuser nun juristisch gegen den Entscheid vor.
Doch damit nicht genug: Auch andere grosse US-Sender reagieren. Sie wollen die tägliche Begleitung des Präsidenten bei seinen Terminen offenbar zurückfahren. Damit könnte künftig weniger TV-Material von Trump zur Verfügung stehen.
Wie eskaliert der Streit zwischen Trump und den Medien weiter? Die neusten Entwicklungen gibt es hier im Live-Ticker.
Während Donald Trump gegen CNN und andere Medien vorgeht, öffnet seine Ehefrau offenbar eine andere Tür: First Lady Melania Trump soll einen CNN-Antrag genehmigt haben.

CNN-Reporterin Betsy Klein darf demnach Melanias Auftritte in New York während der UN-Woche begleiten – darunter eine Veranstaltung im St. Regis Hotel. Dort will die First Lady über ihre Initiative «Fostering the Future Together» zur Unterstützung von Frauen in Führungspositionen sprechen.
Währenddessen hält Donald Trump seine Rede vor der UN-Generalversammlung.
Kaum ist der neue Kanal auf Sendung, gibt es bereits eine erste unfreiwillige Pointe: Bei der Eröffnung des neuen Helikopterlandeplatzes am Montagabend ist Trump im Livestream kaum zu verstehen.

Der Grund: Während seiner Ansprache an Bauarbeiter dröhnt wenige Meter entfernt «Marine One». Ein Mikrofon des Pressepool-Teams steht offenbar nicht zur Verfügung.

















