Vor Trump-Rede – UN: Rolltreppe mehrfach kontrolliert
Vor Trumps erneuter Rede bei der UN wird kein Risiko eingegangen: Nach dem «Rolltreppen-Gate» von 2025 wurden alle Rolltreppen im Gebäude kontrolliert.

Das Wichtigste in Kürze
- Vor Trumps UN-Rede wurden die Rolltreppen im Gebäude wiederholt überprüft.
- 2025 war Trump auf einer Rolltreppe stehengeblieben und hatte Konsequenzen gefordert.
- Der Vorfall gilt als Sinnbild für das angespannte Verhältnis Trumps zu den UN.
Eine stehengebliebene Rolltreppe sorgte im vergangenen Jahr beim Besuch von US-Präsident Donald Trump bei den Vereinten Nationen für erheblichen Wirbel. Vor Trumps erneuter Rede bei der UN-Generaldebatte in New York will die Weltorganisation nun offenbar nichts dem Zufall überlassen. «Sie wurden wiederholt und gründlich überprüft», sagte der Sprecher von António Guterres in New York über die Rolltreppen im Haus.
Der US-Präsident und seine Frau Melania waren bei ihrer Ankunft zur UN-Generalversammlung im September 2025 auf eine Rolltreppe gestiegen, die dann abrupt anhielt. Präsident Trump hatte der Vorfall so erzürnt, dass er im Anschluss die «Verhaftung» der Verantwortlichen gefordert hatte. «Es ist ein Wunder, dass Melania und ich nicht mit dem Gesicht auf die scharfen Kanten dieser Stahltreppe gefallen sind», sagte er über den Vorfall.
Der als «Rolltreppen-Gate» bezeichnete Vorfall steht symbolisch für das schwierige Verhältnis zwischen der Trump-Regierung und den UN. Der Republikaner bezeichnet die Weltorganisation immer wieder als dysfunktional.











