US-Behörden nehmen mexikanische Feuerwehrleute während Einsatz fest

    Elena Hatebur
    Elena Hatebur

    USA,

    Im US-Bundesstaat Washington wütet zurzeit ein gewaltiger Waldbrand. Die US-Einwanderungsbehörde verhaftete zwei mexikanische Feuerwehrleute im Einsatz.

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    Während den Löscharbeiten eines Waldbrandes tauchte im US-Staat Washington plötzlich die Einwanderungsbehörde auf. - Youtube / @NBCNews

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei einer Razzia im US-Bundesstaat Washington wurden zwei Feuerwehrleute festgenommen.
    • Die beiden Personen sollen sich illegal im Land befunden haben.
    • Der Vorfall habe gemäss Feuerwehrleuten über drei Stunden gedauert.

    Im Rahmen einer Razzia der US-Behörden sind zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr im US-Bundesstaat Washington festgenommen worden.

    Brisant: Die Feuerwehrleute stehen aktuell für die Löschung eines Waldbrands westlich von Seattle im Einsatz. Sie warteten gerade beim Morgenappell auf den Einsatzbefehl.

    Das Bear-Gulch-Feuer brach Anfang Juli aus und ist der bisher grösste Waldbrand im Bundesstaat.

    Die beiden Personen sollen sich illegal im Land befinden, wie es in einer Mitteilung der Behörden hiess. Die «Seattle Times» berichtete über die zwei Festnahmen.

    Bei den beiden festgenommenen Feuerwehrleuten soll es sich um mexikanische Staatsbürger handeln. Dies berichtete der US-Sender «NBC».

    Löscharbeiten «nicht beeinträchtigt»

    Nicht bekannt ist, wieso genau die beiden Personen verhaftet wurden. Weitere Feuerwehrleute, die zum Zeitpunkt der Festnahme vor Ort waren, berichteten über Beschimpfungen seitens US-Beamter.

    Die Razzia habe die Löscharbeiten «nicht beeinträchtigt», so die Behörden. Die Rettungskräfte hingegen monierten, dass die Identitätsüberprüfung über drei Stunden gedauert habe. Wertvolle Zeit, die nicht in die Brandbekämpfung investiert werden konnte.

    Beunruhigt dich die Migrationspolitik in den USA?

    Er sei «zutiefst besorgt über die Situation» und bemühe sich um mehr Informationen zu den Geschehnissen. Das sagte Bob Ferguson, der Gouverneur des Bundesstaates Washington auf X.

    Trumps Migrationspolitik

    US-Präsident Donald Trump hat bereits vor Beginn seiner zweiten Amtszeit die Massenabschiebungen von Migranten verkündet.

    «Am ersten Tag werde ich das grösste Abschiebeprogramm in der amerikanischen Geschichte starten», sagte er wenige Tage vor der US-Wahl. Seit Januar laufen landesweit Einsätze und Festnahmen.

    Kommentare

    User #3698 (nicht angemeldet)

    Wisst ihr was ihr SVP Sektierier. Ich werde mir nächstens ein Rentner-Visa besorgen, und mit meinem ganzen Vermögen nach Thailand gehen. Denke, unser Land ist dank euch genauso kaputt wie die USA dank Trump und seiner Partei. Es kommt nicht gut hier.

    User #1449 (nicht angemeldet)

    So etwas hat es nämlich im Iran im Jahr 1979 gegeben. Da hat man alle Intelligenz oder besser Intellektuellen ermorden lassen weil Revolutionär. Und später hat das Regime festgestellt das Sie keine Piloten und sonst gescheite Menschen wie Ärzte für Kliniken usw. Hatte. ja kann den USA passieren wenn Sie so weitermachen!

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