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    Trump zu Zöllen auf EU-Waren: Nicht auf Suche nach Deal

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    USA,

    Seit Wochen verhandeln die Europäische Union und die USA über die Abwendung hoher US-Zölle. Nun droht der US-Präsident mit Zöllen in Höhe von 50 Prozent – und lässt zunächst kein Einlenken erkennen.

    Trump
    Die EU und die USA hatten im Zollstreit zuletzt eine Einigung erzielt. (Archivbild) - dpa

    Nach der Androhung von Strafzöllen in Höhe von 50 Prozent gegen Waren aus der Europäischen Union gibt sich US-Präsident Donald Trump wenig kompromissbereit. «Ich bin nicht auf der Suche nach einem Deal», sagte er in der US-Hauptstadt Washington.

    Die USA hätten den Deal festgelegt, er laute: Zölle in Höhe von 50 Prozent. «Aber noch einmal: es gibt keinen Zoll, wenn sie ihre Fabriken hier bauen.»

    Unklar, ob Zölle tatsächlich in Kraft treten

    Wenn sich jemand dazu entscheide, eine Fabrik in den USA zu bauen, sei er bereit, über eine «kleine Verzögerung» zu sprechen, führte Trump weiter aus. Man werde sehen, was passiere, aber aktuell gehe er davon aus, dass die angedrohten Zölle am 1. Juni in Kraft treten würden.

    Am Morgen (Ortszeit) hatte Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social mitgeteilt, dass er für Strafzölle in Höhe von 50 Prozent auf Waren aus der EU ist, die am 1. Juni in Kraft treten sollten. Ob diese tatsächlich in Kraft treten werden, ist völlig unklar. Trump hat in der Vergangenheit regelmässig mit hohen Zöllen gedroht – und im Anschluss eine Kehrtwende vollzogen.

    Kommentare

    User #534 (nicht angemeldet)

    Ist Trump in einem April geboren worden, zum einem mit den „Scherzen“ zum anderem wie das Wetter, mal so, mal so!

    User #6292 (nicht angemeldet)

    Die Antwort ist einfach, 50% Zölle auf alle US Produkte in der EU und für jede Fabrik die die USA in der EU neu bauen, kann über eine Verzögerung überlegt werden. Wie bitte, ihr findet diese Forderung absurd? Eben 😉

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