Trump plant weiteren Umbau am Weissen Haus

    Melisa Zec
    Melisa Zec

    USA,

    Trump plant nach dem Ostflügelabriss einen «Oberen Westflügel» auf der Kolonnade. Er will zusätzliche Büroräume damit schaffen.

    donald trump will
    Laut Trump ist das Projekt «Oberer Westflügel» derzeit in der Planungsphase. - keystone

    Der US-Präsident Donald Trump liess letztes Jahr den Ostflügel des Weissen Hauses abtragen für einen Ballsaal. Nun will er gemäss der «New York Times» (NYT) eine zweite Etage auf der Kolonnade errichten.

    Diese soll den Westflügel dauerhaft mit der Residenz des Präsidentensitzes verbinden. Das Vorhaben zielt auf mehr Funktionalität im historischen Komplex ab.

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    Trump erläuterte der «NYT», das Projekt «Oberer Westflügel» befinde sich derzeit in der Planungsphase. Es biete Raum für zusätzliche Büroräume für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Granitplatten statt Ziegelsteinwege

    Alternativ könne der Zubau laut Trump «Büros für zukünftige First Ladys» beherbergen, schreibt die «ORF». Die Idee entstand aus Bedarf an mehr Arbeitsflächen.

    Die Kolonnade verbindet seit Langem den Westflügel mit der Residenz nahtlos. Eine zweite Etage würde diesen Weg erweitern und modernisieren.

    Die Ziegelsteinwege auf dem Lafayette Square sollen durch Granitplatten ersetzt werden, heisst es weiter. Trump begründet dies damit, dass Demonstranten die Ziegelsteine leicht herausreissen könnten.

    Trump will neuen Ballsaal

    Der Abriss des Ostflügels erfolgte bereits im Oktober 2025 mit schweren Maschinen vor Ort. Ein neuer Ballsaal soll dort entstehen und 1000 Gäste fassen können, schreibt «NewsFlix».

    Trumps Ballsaal
    Baustart für Trumps Ballsaal: Sicht auf den zerstörten Gebäudeteil am Ostflügel. - keystone

    Oberirdische Bauarbeiten starten frühestens im April 2026 nach Genehmigungen. Die Fertigstellung des Projekts ist laut «ZDF Heute» für das Jahr 2029 vorgesehen.

    Kommentare

    User #574 (nicht angemeldet)

    Damit werden nur Steuergelder von seiner Hoheit Donald dem 1. verblödet. Die Bevölkerung könnte das Geld besser brauchen auch wenn es nur ein Tropfen auf den heissen Stein wäre.

    User #2899 (nicht verifiziert)

    Bei Trump nach Sinnvollem zu fragen, ist eigentlich eine journalistische Verirrung.

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