Trump mit deutlichem Minus in Umfragen

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

USA,

US-Präsident Donald Trump kämpft laut aktuellen Umfragen mit deutlichen Zustimmungsverlusten. Besonders bei Inflation, Iran-Politik und Einwanderung.

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Mehrere ausgezeichnete Beiträge befassen sich kritisch mit der Regierung von Donald Trump. - keystone

US-Präsident Donald Trump steht laut aktuellen Umfragen vor wichtigen politischen Herausforderungen im Vorfeld der Zwischenwahlen. Laut «Fox News» betont er verstärkt Themen wie Einwanderung, Wirtschaft und seine „America First“-Politik im Wahlkampf.

Jesse Kelly, Moderator der «Jesse Kelly Show», äusserte sich auf der Plattform X besorgt. Er verwies auf aktuelle Umfragewerte im Umfeld von Donald Trump, berichtet «Newsweek».

Kelly warnte, dass die Republikaner bei gleichbleibenden Zahlen bei den Midterms deutliche Verluste erleiden könnten. Wörtlich schrieb er, man werde «massakriert», falls sich die Umfragewerte bis zu den Wahlen nicht verbessern.

Trump mit deutlichem Minus

Er teilt Ergebnisse einer CBS News/YouGov-Umfrage vom 17. bis 20. März. Trump hat dort eine Netto-Zustimmung von minus 20 Punkten mit 40 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung, schreibt «Newsweek».

trump
Schwache Umfragewerte könnten Donald Trump vor den Zwischenwahlen unter Druck setzen. Vor den Midterms wächst die Sorge vor Verlusten für die Republikaner. - keystone

Er verweist auf eine CBS-News/YouGov-Umfrage vom 17. bis 20. März, die aktuelle Zustimmungswerte zeigt. Demnach liegt er bei 40 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung, entsprechend minus 20 Punkten.

Ein Clear-Polling-Durchschnitt bestätigt dies mit minus 14 Punkten. 46 Prozent stimmen Trumps Amtsführung zu, 56 Prozent lehnen sie ab, schreibt «Frankfurter Rundschau».

Schwache Werte bei zentralen Themen

Der Konflikt mit Iran belastet Trumps die Zustimmungswerte laut einer «NBC News»-Umfrage deutlich. Viele Wähler kritisieren seine Politik in diesem Bereich und bewerten sein Vorgehen im Konflikt überwiegend negativ, berichtet «NBC News».

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62 Prozent missbilligen Trumps Umgang mit Inflation und Lebenshaltungskosten, nur 36 Prozent unterstützen ihn. Bei Einwanderung überwiegt ebenfalls Kritik mit 54 Prozent Ablehnung, insbesondere gegenüber geplanten Massendeportationen, berichtet «NBC News».

Die Warnungen von Jesse Kelly stossen auch in konservativen Kreisen auf Aufmerksamkeit und werden dort diskutiert. Laut «Newsweek» zeigen Civiqs-Daten landesweit etwa minus 18 Punkte für Donald Trump.

Kommentare

User #1958 (nicht angemeldet)

Wenn er dann den Job verliert oder hochkant rausfliegt hat er im Knast ein neues Zuhause bis zum Lebensende da dann alle seine Vergehen nicht mehr durch seine Vasalen beseitigt werden können, das gute ist er wird dort viele MAGA Besucher oder Zellen genossen haben.

User #8123 (nicht angemeldet)

Kann Trump nach Helsinki mit dem Schutz durch den republikanischen Senat rechnen? Diesen Sommer vor 44 Jahren betrat der republikanische Senator Barry Goldwater das Oval Office und sagte dem republikanischen Präsidenten Richard Nixon, dass sie im Senat nicht über die Stimmen verfügten, um seine Präsidentschaft zu retten. Nixon trat vor der Amtsenthebung zurück und ersparte sich so einen Prozess vor dem Senat. Es ist nicht unmöglich, sich vorzustellen, dass genügend Republikaner mit den Demokraten stimmen würden, um Trump im Senat zu verurteilen. Fünfundvierzig Jahre nachdem Barry Goldwater Richard Nixon die schlechte Nachricht überbringen musste, ist es nicht ausgeschlossen, dass ein anderer Republikaner Donald Trump dasselbe antun muss.

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