Trump mit deutlichem Minus in Umfragen
US-Präsident Donald Trump kämpft laut aktuellen Umfragen mit deutlichen Zustimmungsverlusten. Besonders bei Inflation, Iran-Politik und Einwanderung.

US-Präsident Donald Trump steht laut aktuellen Umfragen vor wichtigen politischen Herausforderungen im Vorfeld der Zwischenwahlen. Laut «Fox News» betont er verstärkt Themen wie Einwanderung, Wirtschaft und seine „America First“-Politik im Wahlkampf.
Jesse Kelly, Moderator der «Jesse Kelly Show», äusserte sich auf der Plattform X besorgt. Er verwies auf aktuelle Umfragewerte im Umfeld von Donald Trump, berichtet «Newsweek».
Kelly warnte, dass die Republikaner bei gleichbleibenden Zahlen bei den Midterms deutliche Verluste erleiden könnten. Wörtlich schrieb er, man werde «massakriert», falls sich die Umfragewerte bis zu den Wahlen nicht verbessern.
Trump mit deutlichem Minus
Er teilt Ergebnisse einer CBS News/YouGov-Umfrage vom 17. bis 20. März. Trump hat dort eine Netto-Zustimmung von minus 20 Punkten mit 40 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung, schreibt «Newsweek».

Er verweist auf eine CBS-News/YouGov-Umfrage vom 17. bis 20. März, die aktuelle Zustimmungswerte zeigt. Demnach liegt er bei 40 Prozent Zustimmung und 60 Prozent Ablehnung, entsprechend minus 20 Punkten.
Ein Clear-Polling-Durchschnitt bestätigt dies mit minus 14 Punkten. 46 Prozent stimmen Trumps Amtsführung zu, 56 Prozent lehnen sie ab, schreibt «Frankfurter Rundschau».
Schwache Werte bei zentralen Themen
Der Konflikt mit Iran belastet Trumps die Zustimmungswerte laut einer «NBC News»-Umfrage deutlich. Viele Wähler kritisieren seine Politik in diesem Bereich und bewerten sein Vorgehen im Konflikt überwiegend negativ, berichtet «NBC News».
62 Prozent missbilligen Trumps Umgang mit Inflation und Lebenshaltungskosten, nur 36 Prozent unterstützen ihn. Bei Einwanderung überwiegt ebenfalls Kritik mit 54 Prozent Ablehnung, insbesondere gegenüber geplanten Massendeportationen, berichtet «NBC News».
Die Warnungen von Jesse Kelly stossen auch in konservativen Kreisen auf Aufmerksamkeit und werden dort diskutiert. Laut «Newsweek» zeigen Civiqs-Daten landesweit etwa minus 18 Punkte für Donald Trump.












