Militäreinrichtungen erhalten verdächtige Pakete

    DPA
    DPA

    USA,

    Nach dem Fund mehrerer verdächtiger Pakete in Militäreinrichtungen in der Umgebung der US-Hauptstadt Washington hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen.

    Zusammenhang mit Texas ausgeschlossen

    Erneut verdächtige Pakete in den USA gefunden (Archivbild).
    Erneut verdächtige Pakete in den USA gefunden (Archivbild). - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei der CIA und mehreren Einrichtungen des Militärs in der Nähe Washingtons wurden verdächtige Pakete gefunden.
    • Die Pakete enthielten laut der Bundespolizei «potenziell zerstörerisches Material».
    • Das FBI konnte nun einen Verdächtigen festnehmen.

    Der 43-Jährige stehe im Verdacht, die Pakete verschickt zu haben, teilte die Bundespolizei FBI mit. Am Montag waren beim Auslandsgeheimdienst CIA und mehreren Einrichtungen des Militärs in der Nähe Washingtons verdächtige Pakete gefunden worden. Laut FBI enthielten sie «potenziell zerstörerisches Material». Der Verdächtige wurde in der Nähe von Seattle festgenommen. Hintergründe zu seinem Motiv blieben zunächst unklar.

    Einen Zusammenhang zu der Serie von Bombenexplosionen in Austin war schon am Montag ausgeschlossen worden. In der texanischen Hauptstadt waren bei der Detonation mehrerer Pakete in den vergangenen Wochen zwei Menschen ums Leben gekommen, mehrere weitere erlitten Verletzungen. Die Polizei machte einen 23-Jährigen für die Taten verantwortlich. Kurz vor seiner drohenden Festnahme sprengte er sich in einem Auto in die Luft.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    Campingfeuer Bella Italia
    «Fire! Fire!»
    Dealer
    1 Interaktionen
    Zu lange Knast

    MEHR IN NEWS

    Man muss die Eltern kritisieren, nicht die Kinder!
    8 Interaktionen
    Schweigepfad-Lärm
    Ostschweizer Kantonsrat will heimliche Kameras auf Nase stoppen
    2 Interaktionen
    Smart Glasses
    Tierpark Bern Artenschutz
    Tierpark Bern
    Xi Jinping
    Bei Trump-Besuch

    MEHR AUS USA

    Christa Pike
    Missglückt
    1 Interaktionen
    Washington
    Kim Kardashian
    22 Interaktionen
    Für ihre vier Kinder