Der Gouverneur des südlichen US-Bundesstaats Louisiana, John Bel Edwards, hat die Menschen angesichts des herannahenden starken Hurrikans «Ida» eindringlich aufgefordert, nicht mehr nach draussen zu gehen.
Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte den Hurrikan «Ida» als «extrem gefährlich» ein. Foto: Chris Granger/The Advocate/AP/dpa
Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) stufte den Hurrikan «Ida» als «extrem gefährlich» ein. Foto: Chris Granger/The Advocate/AP/dpa - sda - Keystone/The Advocate/AP/Chris Granger

Das Wichtigste in Kürze

  • «Wenn Sie in Hurrikan »Idas« Pfad sind, dann ist es jetzt Ihre einzige Aufgabe, sicher am Ort zu bleiben», schrieb der Gouverneur am Sonntag auf Twitter.

«Finden Sie den sichersten Platz in Ihrem Haus, überstehen Sie den Sturm und bleiben Sie dort, bis der Sturm abzieht», forderte er.

Die Behörden hatten die Bürger in den küstennahen Gebieten Louisianas bereits zuvor aufgefordert, sich mit Vorräten einzudecken, weil wegen des Hurrikans der Stärke vier von fünf mit Stromausfällen, katastrophalen Schäden, Tornados und Überschwemmungen zu rechnen ist. «Ida» soll voraussichtlich am frühen Sonntagnachmittag (Ortszeit) westlich der Stadt New Orleans auf die Küste treffen. Erste Ausläufer mit starken Winden machten sich an der Küste bereits bemerkbar.

Mehr zum Thema:

Hurrikan