Heissluftballon rammt Stromleitung in New Mexico und stürzt ab. Die Gondel reisst ab, der Ballon fliegt weiter. Fünf Menschen sterben.
Der Korb eines abgestürzten Heissluftballons liegt auf dem Bürgersteig einer belebte Strasse in Albuquerque. Insgesamt starben fünf Insassen. Foto: Andres Leighton/AP/dpa
Der Korb eines abgestürzten Heissluftballons liegt auf dem Bürgersteig einer belebte Strasse in Albuquerque. Insgesamt starben fünf Insassen. Foto: Andres Leighton/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Absturz eines Heissluftballons im US-Bundesstaat New Mexico sind fünf Menschen ums Leben gekommen.

Die Polizei in Albuquerque teilte mit, der Ballon habe eine Stromleitung gerammt.

Vier Menschen seien am Unglücksort gestorben. Eine weiteres schwer verletztes Unfallopfer sei zunächst ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber später ebenfalls gestorben. Wegen des Zusammenpralls mit der Leitung sei es in der Umgebung zu Stromausfällen gekommen. Die Ursache des Absturzes werde untersucht.

In Fernsehaufnahmen war zu sehen, wie die Gondel des Ballons auf einer Strassenkreuzung lag. Örtliche Medien berichteten, die Gondel sei mit den Insassen dort abgestürzt. Daraufhin habe sich der Ballon gelöst, sei weggeflogen und später anderswo aufgefunden worden.

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