Absturz

Familien anderer Opfer verklagen nach Absturz von Kobe Bryant Helikopter-Firma

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USA,

Fast drei Monate nach dem Tod des US-Basketballstars Kobe Bryant und seiner Tochter Gianna bei einem Hubschrauber-Absturz haben die Familien weiterer Unfallopfer die Helikopter-Firma verklagt.

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Rettungskräfte an der Absturzstelle nordwestlich von Los Angeles - AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Neben US-Basketballstar und seiner Tochter sieben weitere Menschen verunglückt.

Wie US-Medien am Montag berichteten, reichten Hinterbliebene des Baseball-Trainers John Altobelli, seiner Frau Keri und ihrer 13-jährigen Tochter Alyssa sowie der Basketballtrainerin Christina Mauser unabhängig voneinander Klage bei einem Gericht in Los Angeles ein.

Die Familien werfen den Firmen Island Express Helicopters und Island Express Holding demnach vor, leichtsinnig, fahrlässig und rechtswidrig gehandelt zu haben.

Bryant, seine Tochter Gianna und sieben weitere Menschen waren am 26. Januar bei einem Hubschrauberabsturz nordwestlich von Los Angeles ums Leben gekommen. Das Unglück und der Tod des 41-jährigen Superstars hatten weltweit Bestürzung ausgelöst.

Bryants Witwe Vanessa hatte bereits vor zwei Monaten Klage gegen die beiden Firmen eingereicht. Sie geht zudem juristisch gegen die Erben des ebenfalls bei dem Unglück gestorbenen Piloten vor. Die genaue Ursache des Unglücks wird noch untersucht.

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