Ex-US-Vizepräsident Mike Pence kündigt Memoiren an

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    Mike Pence, ehemaliger Vize-Präsident der USA, will eine Autobiografie schreiben. Darin soll es auch um entscheidende Ereignisse in der Trump-Regierung gehen.

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    Der ehemalige US-Vizepräsident Mike Pence. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Mike Pence, Ex-Vize-Präsident der USA, will eine Autobiografie schreiben.
    • Darin soll es unter anderem auch um seine Zeit unter Donald Trump gehen.
    • Er werde entscheidende Ereignisse der Trump-Regierung thematisieren.

    Der ehemalige US-Vizepräsident Mike Pence will eine Autobiografie unter anderem über seine Zeit unter Donald Trump veröffentlichen. In dem Werk, das voraussichtlich 2023 erscheinen solle, werde der 61-Jährige entscheidende Ereignisse der Trump-Regierung thematisieren. Dies teilte der Verlag Simon & Schuster am Mittwoch (Ortszeit) mit.

    Das Buch werde den Werdegang des streng gläubigen Christen von seinen Wurzeln im Bundesstaat Indiana bis hin zu seiner Zeit als zweithöchster Vertreter der Trump-Regierung nachzeichnen.

    Mike Pence schloss Vertrag für zwei Bücher ab

    Simon & Schuster hat nach eigenen Angaben mit Pence einen Vertrag über zwei Bücher abgeschlossen. Dieser habe einen Wert zwischen drei bis vier Millionen Dollar (rund 2,5 bis 3,3 Millionen Euro), berichtete der Sender CNN unter Berufung auf zwei ungenannte Quellen aus der Verlagsbranche.

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    Den Wahlkampf verliert Donald Trump gegen den neuen Präsidenten Joe Biden. - Keystone

    Am selben Tag kündigte Pence den Start einer von ihm geführten konservativen Organisation namens Advancing American Freedom (auf Deutsch etwa: Amerikanische Freiheit vorantreiben) an. AAF baue auf der «erfolgreichen Politik der Trump-Pence-Regierung» und werde dabei helfen, «die Agenda der radikalen Linken zu bezwingen», schrieb Pence auf Twitter.

    Dem Beirat der Organisation gehören weitere prominente frühere Vertreter der Trump-Regierung an, darunter Kellyanne Conway und Wirtschaftsberater Larry Kudlow. Die Ankündigung befeuerte Spekulationen über eine mögliche Kandidatur Pences bei den Präsidentenwahlen 2024.

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