Schüsse bei Trump-Dinner – das ist bekannt
Donald Trump wurde beim Korrespondenten-Dinner evakuiert. Zuvor fielen Schüsse. Der Angreifer wurde festgenommen. Die Entwicklungen im Ticker.
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Das Wichtigste in Kürze
- Beim Korrespondenten-Dinner musste Donald Trump evakuiert werden.
- Zuvor ertönten Schüsse – im Saal spielten sich hektische Szenen ab.
- Der mutmassliche Schütze wurde verhaftet.
- Die neusten Entwicklungen liest du im Nau.ch-Ticker.
Nach der Evakuierung von US-Präsident Donald Trump bei einer Abendveranstaltung in Washington ist ein mutmasslicher Schütze festgenommen worden. Es wurden keine Regierungsmitglieder verletzt.
Der Vorfall ereignete sich im Eingangsbereich der Veranstaltung. Bei der Veranstaltung waren auch Vizepräsident JD Vance und etliche andere Kabinettsmitglieder anwesend.
Sicherheitskräfte überwältigten den Mann nach mehreren Schüssen, das Motiv ist bislang unklar. Die Behörden ermitteln, der Verdächtige soll einem Gericht vorgeführt werden.
Der Mann heisst Cole Tomas Allen. Der 31-Jährige stammt aus dem US-Bundesstaat Kalifornien. Er soll als Lehrer und Spielentwickler tätig sein. Trump sprach von einem «Möchtegern-Mörder».
Alle Entwicklungen gibt es bei uns im Ticker:
Bruder des mutmasslichen Schützen alarmierte Polizei
22.01: Der Verdächtige schickte kurz vor der jährlichen Pressegala eine E-Mail an Familienangehörige, wie Vertreter der Strafverfolgungsbehörden und des Weissen Hauses gegenüber «CBS News» mitteilen.
In den Schriften, die von den Beamten als «Manifest» bezeichnet wurden, erklärte der Verdächtige, er plane, gegen Mitglieder der Trump-Regierung vorzugehen, «nach Rangordnung von oben nach unten», wie aus einer Kopie hervorgeht, die «CBS News» vorliegt.

Die Beamten teilten «CBS News» mit, dass der Bruder des mutmasslichen Schützen, alarmiert durch die E-Mail, die er und andere Familienmitglieder erhalten hatten, am Samstagabend die Polizei in Connecticut anrief, um sie zu alarmieren.
In der E-Mail nannte der Verdächtige demnach weder den Zeitpunkt noch den Ort des Anschlags, schrieb jedoch, er plane, diesen durchzuführen, da er nicht wolle, dass die «Verbrechen» der Regierung «seine Hände beschmutzen».
US-Staatsbesuch von König Charles findet wie geplant statt
20.46: Trotz der Schüsse beim Korrespondentendinner in Washington soll der Staatsbesuch des britischen Königspaars in den USA am Montag wie geplant stattfinden. Das teilte der Buckingham-Palast laut der britischen Nachrichtenagentur PA mit.
Zunächst hatte der Palast eine Überprüfung angekündigt. «Wie zu erwarten, wird es über den Tag verteilt eine Reihe von Gesprächen geben, um mit US-Kollegen und unseren entsprechenden Teams darüber zu sprechen, in welchem Masse die Ereignisse vom Samstag die Pläne für den Besuch beeinflussen», sagte ein Palastsprecher demnach.

Der König werde vollständig über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und sei «sehr erleichtert zu hören, dass der Präsident, die First Lady und alle Gäste unverletzt geblieben sind», hiess es weiter.
Geplant ist, dass das Königspaar am Montag zu einem mehrtägigen Staatsbesuch nach Washington reist. Neben Treffen mit US-Präsident Donald Trump, einem Staatsbankett und einer Rede vor dem Kongress sind auch Termine in New York und Virgina geplant.
Bericht: Verletzter Secret-Service-Beamter aus dem Spital entlassen
20.11: Der mutmassliche Schütze wird derzeit in einer Dienststelle der Metropolitan Police im Nordwesten von Washington, D.C., festgehalten, wie Strafverfolgungsquellen gegenüber «CBS News» mitteilten. Er soll noch am Sonntag in eine andere Haftanstalt im Südosten von Washington, D.C., gebracht werden.

Anschliessend wird der mutmassliche Schütze am Montag vom U.S. Marshals Service vor ein Bundesgericht gebracht. Er soll vor einem Bundesrichter angeklagt werden, wie Vertreter des Justizministeriums mitteilten.
Der Secret-Service-Beamte, der in seine kugelsichere Weste getroffen wurde, erlitt Prellungen, sei aber wohlauf, so die Quellen gegenüber «CBS News». Er wurde demnach aus dem Spital entlassen.
Trump: Manifest des Schützen zeigt antichristliche Haltung
18.26: Der Schütze bei einem Gala-Dinner in Washington hat US-Präsident Donald Trump zufolge antichristliche Ansichten.
«Wenn man sein Manifest liest, merkt man, dass er Christen hasst. Das steht fest, er hasst Christen», sagte Trump dem Sender «Fox News». Nähere Angaben zu dem Schriftstück machte der US-Präsident nicht.

Trump bezeichnete den Angreifer als «verrückten Typen.» Familienmitglieder hätten zu den antichristlichen Ansichten sogar Angaben bei den Sicherheitsbehörden gemacht.
Das Motiv des Verdächtigen sei Teil der Ermittlungen, hatte Justizminister Todd Blanche zuvor mitgeteilt. Ersten Erkenntnissen zufolge gehen die Ermittler davon aus, dass der Schütze Mitglieder der Trump-Regierung ins Visier genommen hatte, so Blanche.
Leavitt: Schütze wollte Trump und Regierungsmitglieder töten
17.40: Die US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt wertet den Angriff auf das Gala-Dinner in Washington als Mordversuch an Präsident Donald Trump.
Das Dinner sei von einem Verrückten gekapert worden, «der versuchte, den Präsidenten zu ermorden und so viele hochrangige Vertreter der Trump-Regierung wie möglich zu töten», teilte Leavitt auf X mit.

Leavitt, die auch auf der Ehrentribüne sass, sei mit Trump und First Lady Melania in Sicherheit gebracht worden. «Präsident Trump war wahrlich furchtlos, aber wie er gestern Abend sagte, muss diese politische Gewalt ein Ende haben.»
Das Motiv des Verdächtigen sei Teil der Ermittlungen, hatte Justizminister Todd Blanche zuvor mitgeteilt. Ersten Erkenntnissen zufolge gehen die Ermittler davon aus, dass der mutmassliche Schütze Mitglieder der Trump-Regierung ins Visier genommen hatte, so Blanche.
Pläne zu US-Staatsbesuch von König Charles werden überprüft
17.20: Nach den Schüssen beim Korrespondentendinner in Washington werden die Pläne für den Staatsbesuch des britischen Königspaars in den USA überprüft. Das teilte der Buckingham-Palast laut der britischen Nachrichtenagentur PA mit.
«Wie zu erwarten wird es über den Tag verteilt eine Reihe von Gesprächen geben, um mit US-Kollegen und unseren entsprechenden Teams darüber zu sprechen, in welchem Masse die Ereignisse vom Samstag die Pläne für den Besuch beeinflussen», sagte ein Palastsprecher demnach.
Der König werde vollständig über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und sei «sehr erleichtert zu hören, dass der Präsident, die First Lady und alle Gäste unverletzt geblieben sind».
Geplant ist, dass das Königspaar am Montag zu einem mehrtägigen Staatsbesuch nach Washington reist. Neben Treffen mit US-Präsident Donald Trump, einem Staatsbankett und einer Rede vor dem Kongress sind auch Termine in New York geplant.
Trump: Schiesserei wäre im neuen Ballsaal «nie passiert»
16.59: US-Präsident Donald Trump sieht die Schüsse bei einem Gala-Dinner mit ihm in Washington als weitere Bestätigung für den umstrittenen Bau eines Ballsaals am Weissen Haus.
Er schreibt auf Truth Social: «Mit dem derzeit am Weissen Haus im Bau befindlichen, militärisch streng geheimen Ballsaal wäre dieses Ereignis niemals passiert», teilte Trump mit. «Er kann gar nicht schnell genug fertiggestellt werden!»
Bei dem Dinner mit der Hauptstadtpresse in einem Hotel in Washington am Samstagabend (Ortszeit) war ein Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und von Sicherheitskräften überwältigt worden. Es fielen Schüsse, der Präsident wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht.

Was dort passiert sei, sei genau der Grund, warum jeder Präsident der vergangenen 150 Jahre auf dem Bau eines solchen Ballsaals bestanden habe, behauptete Trump. Der Republikaner hatte den historischen Ostflügel des Weissen Hauses abreissen lassen und will stattdessen einen riesigen Ballsaal errichten lassen. Bürger und Denkmalschützer liefen gegen das Vorhaben Sturm.
Nach einer Klage von Denkmalschützern stoppte ein Richter vor wenigen Wochen vorübergehend den Bau. Schon damals sagte Trump, der Saal diene auch der Sicherheit des Präsidenten. Nach Entscheidung eines Berufungsgerichts von Mitte April dürfen die Bauarbeiten vorerst weitergehen, während die juristische Auseinandersetzung weiterläuft.
Am Sonntag schrieb Trump weiter: «Er ist zwar wunderschön, verfügt aber über die höchsten Sicherheitsstandards, die es gibt, und darüber hinaus gibt es keine Räume darüber, in die ungesicherte Personen strömen könnten, und er befindet sich hinter den Toren des sichersten Gebäudes der Welt, dem Weissen Haus.
Wer ist der Verdächtige?
15.54: Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen 31-Jährigen aus Südkalifornien handeln, wie mehrere US-Medien übereinstimmend berichteten. Der Mann soll als Lehrer und Entwickler für Videospiele gearbeitet haben, heisst es unter Berufung auf das mutmassliche LinkedIn-Profil des Mannes.
In der Nacht zum Sonntag (Ortszeit) durchsuchte die Bundespolizei FBI das Haus des Verdächtigen in Torrance, einem Vorort südwestlich von Los Angeles. Laut Medienberichten soll der Mann 2017 am California Institute of Technology einen Bachelor-Abschluss erworben und 2025 ein Masterstudium an der California State University abgeschlossen haben.

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass der Verdächtige alleine gehandelt hat. Er soll sich demnach als Gast im Hilton Hotel, in dem das Dinner stattfand, aufgehalten haben. Während des Angriffs hat der Mann den Angaben nach eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer bei sich geführt.
Im August 2025 habe sich der Verdächtige legal eine Schrotflinte des Typs Maverick, im Oktober 2025 eine halbautomatische Pistole verschafft, berichtet der US-Sender NBC unter Berufung auf Polizeidokumente.
Zweifel an Sicherheitskonzept für Gala-Dinner in Washington
15.39: Wie in den Aufnahmen einer Sicherheitskamera zu sehen ist, stürmte ein Mann kurz nach Beginn der Veranstaltung durch die Sicherheitsschleuse des Secret Service. Mehrere Beamte zückten ihre Waffen und richteten sie auf den mutmasslichen Angreifer.
US-Präsident Donald Trump postete den kurzen Clip selbst auf seiner Plattform Truth Social.
Doch dass der schwer bewaffnete Mann, der laut Behördenangaben ins Hotel eingecheckt hatte, überhaupt so weit kommen konnte, liess Zweifel am Sicherheitskonzept aufkommen. Der mutmassliche Angreifer trug Ermittlern zufolge eine Schrotflinte, eine Handfeuerwaffe und mehrere Messer bei sich.

Teilnehmer des Gala-Dinners gaben an, die Vorlage einer Einladung habe ausgereicht, um in das Gebäude gelassen zu werden. Ein Ausweis sei nicht verlangt worden. Die MAGA-Aktivistin Kari Lake bestätigte das in einem Post auf X. Sie könne nicht fassen, «wie lax die Sicherheitsvorkehrungen» beim Korrespondentendinner waren, schrieb sie.
Der «New York Times» zufolge war der Eingang des Washington Hilton selbst nicht mit Metalldetektoren gesichert. Die Schleuse zur Sicherheitszone sei erst näher am Ballsaal eingerichtet worden.
Justizminister: Schütze hatte Mitglieder der Trump-Regierung im Visier
15.13: Nun meldet sich der amtierende Justizminister Todd Blanche zu Wort. Laut ihm erhärtet sich der Verdacht, dass der Verdächtige Donald Trump und Mitglieder der Trump-Regierung ins Visier genommen habe.

Laut Blanche ist der Verdächtige mit dem Zug von Kalifornien nach Chicago und dann weiter nach Washington gereist. Er war als Gast im Hilton-Hotel eingecheckt, in dem die Gala stattfand.
Schütze soll Kamala Harris im Wahlkampf unterstützt haben
14.48: Noch ist das Motiv des mutmasslichen Schützens Cole Tomas Allen nicht bekannt. Vieles weist aber auf einen politischen Hintergrund hin.

Wie die «Los Angeles Times» berichtet, soll der 31-Kalifornier als parteiloser Wähler registriert sein. Im Wahlkampf 2024 soll er Trump-Gegnerin Kamala Harris mit einer Wahlkampfspende unterstützt haben.
Laut der Zeitung spendete er 25 Dollar an ein politisches Komitee der Demokratischen Partei.
Evakuierung dauerte vier Minuten
13.53: Gegen 20.36 Uhr Ortszeit (0.36 Uhr MESZ) stürmte ein einzelner Schütze die Hotellobby direkt vor dem Ballsaal.
Nur vier Minuten später befand sich Trump mit seiner Autokolonne schon auf dem Weg vom Hilton-Hotel zum Weissen Haus. Das berichtet die «Bild».
Alain Berset meldet sich zu Wort
12.34: Alain Berset, Generalsekretär des Europarates, verurteilte auf der Plattform X «jeden Versuch, Gewalt in der Politik einzusetzen. Ganz gleich, wie polarisiert die Debatte auch sein mag».

Der Europarat stehe für Frieden. Gewalt habe in der Politik keinen Platz. Angriffe auf nationale oder religiöse Führer dürften niemals zur Normalität werden, so der alt Bundesrat.
Meloni kritisiert politischen Hass
12.03: Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni sprach Trump und allen Anwesenden ihre Anteilnahme aus.

«Kein politischer Hass darf in unseren Demokratien Platz finden. Wir werden nicht zulassen, dass Fanatismus die Orte der freien Debatte und der Information vergiftet.»
Macron sichert Trump Unterstützung zu
12.00: «Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz. Ich versichere Donald Trump meine uneingeschränkte Unterstützung.» Das schrieb Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf der Plattform X und nannte den Angriff inakzeptabel.

Secret Service: Angreifer beim ersten Kontakt gestoppt
11.40: Der mutmassliche Angreifer ist nach Angaben des Secret Service «beim ersten Kontakt» gestoppt worden.
Er sei ein Feigling gewesen, der versucht habe, eine «nationale Tragödie» herbeizuführen. Das sagte Matthew Quinn, der stellvertretende Direktor des Secret Service, weiter in einer Stellungnahme auf der Plattform X.
Der mutmassliche Angreifer habe die Sicherheitsvorkehrungen des Secret Service unterschätzt. Mehrere Anwesenden hatten diese zuvor kritisiert und warfen die Frage auf, wie der Mann überhaupt so weit kommen konnte.
Verdächtiger soll Montag angeklagt werden
11.06: Der überwältigte mutmassliche Angreifer soll am Montag vor Gericht vorgeführt werden. Das sagte die Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro auf einer Pressekonferenz kurz nach dem Vorfall.
Der Verdächtige werde wegen Verwendung einer Schusswaffe bei einer Gewalttat angeklagt. Sowie wegen tätlichen Angriffs auf einen Bundesbeamten unter Einsatz einer gefährlichen Waffe angeklagt, so Pirro.
Sie gehe davon aus, dass im Laufe der Untersuchung weitere Anklagepunkte hinzukommen. Die Person sei darauf aus gewesen, «so viel Schaden und Zerstörung wie möglich anzurichten», sagte die Bezirksstaatsanwältin.
Mehrdeutige Aussage: Trump-Sprecherin prophezeite «Schüsse»
10.01: Beim Korrespondentendinner in Washington fielen mehrere Schüsse. Jetzt holt Trump-Sprecherin Karoline Leavitt ein Interview vor der Gala ein, in dem sie bereits «Schüsse» prophezeite.
Im Vorfeld der Veranstaltung kündigte Leavitt in einem Interview mit Fox News die anstehende Rede des US-Präsidenten an.
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Dabei sagte sie im übertragenen Sinn: «Heute Abend werden einige Schüsse fallen». Gemeint waren politische Spitzen und scharfe Formulierungen des Präsidenten.
Nach den tatsächlichen Schüssen während der Veranstaltung wirkt diese Wortwahl im Rückblick besonders unglücklich.
Kirk-Witwe: «Will nur weg»
08.56: Im September wurde der Trump-nahe Aktivist Charlie Kirk bei einem Attentat getötet. Der aktuelle Vorfall beim Korrespondentendinner holt nun Erinnerungen bei seiner Witwe Erika Kirk hoch.
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Beim Vorfall befand sie sich in unmittelbarer Nähe eines bewaffneten Angreifers. Ein Video zeigt die Witwe in Tränen: «Ich will einfach nur weg», sagte sie, während sie aus der Gefahrenzone gebracht wurde.
Offenbar kein Bezug zum Iran-Krieg
08.32: Das Motiv des Angreifers ist bislang nicht bekannt. Einen Bezug zum Iran-Krieg verneinte Trump an der Pressekonferenz im Weissenhaus.
Der Vorfall, werde ihn nicht davon abhalten, den Krieg zu gewinnen. «Ich weiss nicht, ob das irgendetwas damit zu tun hatte. Ich denke wirklich, dass es nicht so ist, auf Grundlage dessen, was wir wissen.»
Kugelsicherere Weste rettete Beamten
08.21: Ein Beamter der Sicherheitskräfte wurde aus kurzer Distanz von einer Waffe getroffen.
Doch eine kugelsichere Weste habe ihn gerettet, sagte Donald Trump an der Pressekonferenz. «Ich habe gerade mit dem Beamten gesprochen, und es geht ihm gut», so Trump.
Schütze konnte Kontrolle einfach passieren
07.55: US-Präsident Donald Trump veröffentlichte den Videoausschnitt auf seiner Plattform Truth Social.
Im Video sind Sicherheitsmitarbeiter an einem Kontrollpunkt zu sehen. Dann taucht am linken Bildrand eine Person auf und rennt durch die Kontrolle.
Der Mann hält einen längeren Gegenstand in den Händen. Laut US-Medien trug Allen ein Gewehr, eine Pistole und mehrere Messer bei sich. Der Gegenstand auf dem Video ist vermutlich eine dieser Waffen.
Dieser 31-jährige Lehrer ist der Schütze beim Trump-Dinner
06.48: US-Präsident Donald Trump sagte, er halte den Mann für einen sogenannten «einsamen Wolf». Damit meint er einen Einzeltäter, der ohne Unterstützung einer Gruppe handelt.

Der Mann wurde als Cole Tomas Allen identifiziert. Der 31-Jährige stammt aus dem US-Bundesstaat Kalifornien. Er soll als Lehrer und Spielentwickler tätig sein.
Über das Motiv des Mannes ist bisher nichts bekannt. Die Behörden ermitteln noch. Am Montag soll Allen einem Bundesgericht vorgeführt werden.
















