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Coinbase klagt wegen Tornado-Cash-Verbot US-Finanzministerium an

Karina Reist
Karina Reist

USA,

Die US-Aktiengesellschaft Coinbase klagt wegen des Tornado Cash-Verbots das US-Finanzministerium an.

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US-Finanzministerium wird von Coinbase angeklagt. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Krypto-Mixer Tornado-Cash wurde vom US-Finanzministerium verboten.
  • Aufgrund dessen klagt Coinbase das Ministerium an.
  • Die US-Aktiengesellschaft hat den Tornado Cash verwendet, um eine Spende zu anonymisieren.

Wegen illegalen Zwecken hat das amerikanische Finanzministerium Office of Foreign Assets Control (OFAC) den Krypto-Mixer Tornado-Cash verboten. Dieses Verbot sorg bei vielen für Aufregung. Einige widersetzten sich sogar dagegen.

Gemäss dem Magazin «BTC Echo» klagt die US-Aktiengesellschaft Coinbase jetzt das US-Finanzministerium aufgrund des Tornado-Cash-Verbots an. Tornado Cash wurde von ihnen verwendet, um eine Spende an die Ukraine zu anonymisieren.

Sechs Personen, die den Krypto-Mixer selbst benutzen, sind laut der CNBC in der Anklage involviert. Dabei sind auch Mitarbeiter von ihnen miteinbezogen.

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