Bill Clinton

    Bill Clinton nach Krankenhausaufenthalt: «Froh, zuhause zu sein»

    Keystone-SDA
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    USA,

    Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat sich nach einem Krankenhausaufenthalt per Videobotschaft auf Twitter gemeldet.

    ARCHIV - Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton bei einer Konferenz im irischen Dublin. Foto: Brian Lawless/PA Wire/dpa
    ARCHIV - Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton bei einer Konferenz im irischen Dublin. Foto: Brian Lawless/PA Wire/dpa - sda - Keystone/PA Wire/Brian Lawless

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bill Clinton ist nach seinem Aufenthalt im Krankenhaus wieder zuhause.
    • Er meldet sich mit einer Videobotschaft auf Twitter zurück.

    Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton hat sich nach einem Krankenhausaufenthalt per Videobotschaft auf Twitter gemeldet. «Ich bin froh, zuhause zu sein», sagte der 75-Jährige in dem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Clip.

    Er sei berührt gewesen von der Unterstützung. Mittlerweile sei er auf dem Weg der Besserung, er wolle aber «alle dort draussen daran erinnern: Nehmt euch Zeit, auf eure Körper zu hören, und kümmert euch um euch selbst.»

    Seine Videobotschaft beendete Clinton mit den Worten: «Wir alle haben Arbeit zu erledigen, und jeder von uns hat eine wichtige Rolle im Leben und in der unmittelbaren Zukunft. Ich für meinen Teil werde mein Bestes tun, um noch lange hier zu sein und weiter möglichst viel Gutes zu tun.»

    Clinton war vergangene Woche wegen einer Harnwegsinfektion im University of California Irvine Medical Center aufgenommen und auf der Intensivstation des Krankenhauses im US-Staat Kalifornien behandelt worden. Am Sonntagmorgen schrieb sein Sprecher Angel Ureña auf Twitter, Clinton sei aus dem Krankenhaus entlassen worden und werde seine Antibiotika-Behandlung in New York fortführen.

    Der Demokrat Clinton war von 1993 bis 2001 US-Präsident. In Kalifornien hielt er sich unter anderem wegen eines Termins seiner Stiftung Clinton Foundation auf, die sich unter anderem für Bürgerbeteiligung und das öffentliche Gesundheitswesen einsetzt.

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