Bilder zeigen: Niagara-Fälle nach Wintersturm fast zugefroren
Der Wintersturm der letzten Tage liess die Niagara-Fälle an der US-Kanadischen Grenze beinahe erstarren. Auf dem Hudson River verkehren keine Fähren mehr.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein eisiger Wintersturm erfasste in den letzten Tagen weite Teile der USA.
- Bilder zeigen die fast zugefrorenen Niagara-Fälle.
- Auf dem Hudson River in New York wurde der Fährbetrieb eingestellt.
In den vergangenen Tagen zog ein verheerender Wintersturm über die USA hinweg. Weite Teile des Landes waren von eisigen Temperaturen und starken Schneefällen betroffen. Stellenweise sank das Thermometer auf bis zu minus 55 (!) Grad.
Ein beeindruckendes Naturschauspiel zeigte sich bei den bekannten Niagara-Fällen an der Grenze zwischen den USA und Kanada.
Auf Social-Media-Bildern ist zu sehen: Das Wasser stürzt zwar noch in die Tiefe. Rund um die riesigen Wasserfälle ist aber bereits alles zugefroren.
Die Bilder erinnern an jene aus vergangenen Zeiten, als die Wasserfälle im Winter immer wieder erstarrten und verstummten.
Fährbetrieb in New York eingestellt
In der Millionenmetropole New York ist infolge des Wintersturms mit bitterkalten Minustemperaturen der Fährbetrieb weitestgehend eingestellt worden.
Das viele Eis auf dem Hudson River und dem East River lasse keinen Schiffsverkehr mehr zu. Dies teilte der Fährbetreiber NYC Ferry mit.
Das könne auch noch mehrere Tage so bleiben. Andere Fähranbieter in der Stadt an der US-Ostküste stellten den Betrieb ebenfalls ein oder reduzierten ihn zumindest deutlich.
Für die kommenden Tage sind weiter eisige Temperaturen vorhergesagt. Zudem beobachten Meteorologen ein Wettersystem, das möglicherweise am Wochenende neuen Schnee in die Region bringen könnte.
Auch in der US-Hauptstadt Washington ist es weiter kalt. Wer dort zu Fuss unterwegs ist, kämpft sich beim Überqueren von Strassen durch Schneehügel. Die öffentlichen Schulen bleiben auch am Mittwoch geschlossen.

















