Bericht: Ermittlungen gegen Meta wegen illegalen Arzneihandels

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    USA,

    US-Behörden haben Ermittlungen gegen den Facebook-Mutterkonzern Meta eingeleitet. Dies wegen illegalem Handel mit Medikamenten.

    Logo des Facebook-Mutterkonzerns Meta am Hauptsitz im kalifornischen Menlo Park. (Archivbild)
    Logo des Facebook-Mutterkonzerns Meta am Hauptsitz im kalifornischen Menlo Park. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/AP/JEFF CHIU

    Der Facebook-Mutterkonzern Meta im Visier der Justiz: Die US-Behörden ermitteln laut einem Zeitungsbericht gegen Meta wegen möglicher Verstrickung in den illegalen Handel mit Medikamenten.

    Wie das «Wall Street Journal» am Samstag berichtete, untersuchen Ermittler im südlichen Bundesstaat Virginia, inwiefern die Meta-Onlineplattformen den illegalen Medikamentenhandel begünstigen und davon profitieren.

    Der Konzern erklärte gegenüber dem «Wall Street Journal», der Verkauf nicht genehmigter Medikamente verstosse gegen die eigenen Richtlinien und es werde daran gearbeitet, entsprechende Inhalte von den Plattformen zu entfernen.

    Auf AFP-Anfrage äusserten sich weder die an den Ermittlungen beteiligte US-Medikamentenaufsicht noch Meta zu dem Bericht.

    Meta-Manager Nick Clegg hatte am Freitag bekannt gegeben, dass sich Meta künftig gemeinsam mit dem US-Aussenministerium, der Uno und Snapchat am Kampf gegen den Handel mit synthetischen Drogen beteiligen will.

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