Action-Star Gerard Butler hat die Produzenten des Films «Olympus has Fallen – Die Welt in Gefahr» wegen Vertragsbruchs und Betrugs verklagt. Butler pocht demnach auf eine Zahlung von mehr als 10 Millionen Dollar, die ihm als Beteiligung an den Kinokasseneinnahmen zustehen würden.
Action-Star Gerard Butler hat die Produzenten des Films «Olympus has Fallen – Die Welt in Gefahr» wegen Vertragsbruchs und Betrugs verklagt. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa
Action-Star Gerard Butler hat die Produzenten des Films «Olympus has Fallen – Die Welt in Gefahr» wegen Vertragsbruchs und Betrugs verklagt. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa - dpa-infocom GmbH

Action-Star Gerard Butler (51) hat die Produzenten des Films «Olympus has Fallen – Die Welt in Gefahr» wegen Vertragsbruchs und Betrugs verklagt. Der britische Schauspieler reichte die Klage am Freitag in Los Angeles ein.

Das berichten die Branchenblätter «Variety» und «Deadline.com». Butler pocht demnach auf eine Zahlung von mehr als 10 Millionen Dollar, die ihm als Beteiligung an den Kinokasseneinnahmen zustehen würde. In der Klageschrift heisst es, die Macher des Action-Thrillers hätten Butler um Millionenbeträge betrogen.  

In «Olympus has Fallen – Die Welt in Gefahr» (2013) unter der Regie von Antoine Fuqua («Training Day») spielte er den Geheimagenten Mike Banning, der den US-Präsidenten im Weissen Haus aus den Händen von Terroristen retten soll. Der Film spielte weltweit über 170 Millionen Dollar ein.

Am Tag zuvor hatte Scarlett Johansson (36) im Streit um ihren neuen Film «Black Widow» den US-Unterhaltungsriesen Disney wegen Vertragsbruchs verklagt. Auch dieser Streit dreht sich um Geld. Ihre Klage richtet sich gegen die gleichzeitige Veröffentlichung des Marvel-Films im Kino und bei der Streamingplattform Disney+.

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