Wiener Pandas Fu Feng und Fu Ban sind in China angekommen

    Gina Krückl
    Gina Krückl

    China,

    Die zwei Wiener Panda-Zwillinge sind in ihrer neuen Heimat, die Panda-Station in Gengda (CHN), angekommen – und scheinen sich dort bereits wohl zu fühlen.

    Das vom Tiergarten Schönbrunn veröffentlichte Bild zeigt einen der beiden Panda-Zwillinge im Quarantänebereich in der Panda-Station in China.
    Eine Pflegerin wird über zwei Wochen bei den beiden Pandas bleiben, um ihnen die Eingewöhnung in ihrer neuen chinesische Heimat zu erleichtern. - Twitter/@zoovienna

    Das Wichtigste in Kürze

    • Fu Feng und Fu Ban sind gut in China angekommen.
    • Die Panda-Zwillinge befinden sich aber noch in der Quarantänebereich der Panda-Station.

    Die beiden knapp zweijährigen Panda-Zwilline Fu Feng und Fu Ban aus dem österreichischen Tiergarten Schönbrunn sind sicher in ihrer neuen Heimat, der Panda-Station in Gengda (CHN), angekommen. Wie der Wiener Zoo heute Dienstag berichtete, befänden die Tiere sich derzeit noch im Quarantänebereich – wie alle Neuankömmlinge.

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    Die Pandas wurden von einem Begleitteam betreut und verbrachten die gesamte Reise entspannt in ihren Transportboxen voller Bambus. Um den beiden die Eingewöhnung zu vereinfachen, wird Tierpflegerin Renate Haider mehr zwei Wochen in China bleiben: «Wenn jemand da ist, den sie von zuhause kennen, fühlen sie sich wohl. Schritt für Schritt übergebe ich ihre Betreuung an den neuen Pfleger.»

    Die beiden Pandas werden in ihren Transportboxen voller Bambus verladen.

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