Franken

    In diesen Ferienländern ist der Franken besonders viel wert

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    Zürich,

    Der starke Franken macht Ferien für Schweizer vielerorts günstiger. Eine neue Analyse zeigt, wo Reisende aktuell besonders viel für ihr Geld bekommen.

    Franken
    In vielen beliebten Reiseländern hat der Franken zuletzt an Kaufkraft gewonnen und macht die Ferien günstiger. - Adobe Stock

    Der Schweizer Franken bleibt auf Reisen ein verlässlicher Vorteil und gewinnt in vielen beliebten Ferienländern weiter an Kaufkraft. Eine aktuelle Analyse des Finanzdienstleisters Wise zeigt, wo Schweizer 2026 besonders viel für ihr Geld erhalten. Und wo der Franken an Stärke eingebüsst hat.

    Grundlage ist ein Vergleich der Wechselkursentwicklung in den wichtigsten Reisezielen ausserhalb der Eurozone, mit Stichtag Mitte März 2026.

    An der Spitze des Rankings steht die Türkei: Hier ist der Franken im Vergleich zum Vorjahr rund 28 Prozent mehr wert. Für Reisende macht sich das im Alltag sofort bemerkbar, sei es im Restaurant, im Taxi oder beim Einkauf.

    Istanbul
    Die türkische Stadt Istanbul. In der Türkei ist der Franken im Vergleich zum Vorjahr rund 28 Prozent mehr wert. (Archivbild) - keystone

    Auch Indien (+17 Prozent) und Japan (+14 Prozent) profitieren von einer deutlichen Aufwertung des Frankens. In Indien kann man bereits für wenige Franken essen kann. Das traditionell eher hochpreisige Japan wird durch den Wechselkurs spürbar attraktiver.

    Schweden ist teurer geworden

    Neben den Top drei zeigen auch weitere Fernreiseziele eine klare Tendenz: Unter anderem in Hongkong und Saudi-Arabien hat der Franken jeweils um rund zwölf Prozent zugelegt. Auch Kanada (+9 Prozent) und China (+8 Prozent) schneiden im Vergleich gut ab.

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    China bleibt damit ein ausgesprochen preiswertes Reiseziel. Singapur wiederum, oft als teuer wahrgenommen, relativiert sich dank des stärkeren Frankens zumindest teilweise.

    Warst du schon einmal in China?

    Anders präsentiert sich die Situation im Norden Europas. In Schweden hat der Franken seit dem Vorjahr rund sechs Prozent an Wert verloren. Auch in Namibia (-1,1 Prozent) und Albanien (-0,8 Prozent) zeigt sich eine leichte Abschwächung.

    Allerdings bleibt das Preisniveau in diesen Ländern im Vergleich zur Schweiz weiterhin deutlich tiefer. Reisen dorthin sind nach wie vor attraktiv. Für Feriengäste lohnt sich in jedem Fall ein genauer Blick auf Wechselkurse und Gebühren.

    Wer Bargeld gezielt an Bankautomaten bezieht, grössere Beträge seltener abhebt oder ein Multi-Währungskonto nutzt, kann zusätzliche Kosten vermeiden. So lässt sich der Vorteil des starken Frankens optimal ausschöpfen und die Ferienkasse nachhaltig entlasten.

    Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.

    Kommentare

    User #2639 (nicht angemeldet)

    Zu weit weg

    User #7347 (nicht angemeldet)

    Mein Geheimtipp: Vietnam. Sicher und mega günstig. Schöne und meistens saubere Strände. Zum Beispiel auf Phú Yên. Übernachtung etwa 25 US$ im Hotel und 20 US$ Verpflegung. Reiseversicherung empfohlen. Beste Reisezeit von Oktober bis April. Hehehe. LOL.

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