«Geigenolympiade»: Concours Menuhin live aus Genf übertragen

Keystone-SDA
Keystone-SDA

Genève,

Der Concours Menuhin, der weltweit wichtigste Wettbewerb für Geiger, findet ab nächsten Donnerstag erstmals in der Schweiz statt.

An der «Geigenolympiade» zeigen junge Menschen aus der ganzen Welt ihr musikalisches Können.
An der «Geigenolympiade» zeigen junge Menschen aus der ganzen Welt ihr musikalisches Können. - pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Nächsten Donnerstag startet die «Geigenolympiade» in Genf.
  • 44 junge Talente aus 17 Ländern, alle unter 22 Jahren, haben sich für den Wettbewerb qualifiziert.
  • Das Durchschnittsalter liegt bei 15 Jahren.

Während elf Tagen überträgt Arte die Wettbewerbskonzerte der «Geigenolympiade» live im Internet – das sind laut Organisatoren fünfzig Stunden.

Radio Télévision Suisse (RTS) sorgt dazu für einzelne Übertragungen im Radio und im Fernsehen. 44 junge Talente aus 17 Ländern, alle unter 22 Jahren, haben sich für die sogenannte «Geigenolympiade» qualifiziert. Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre in einer anderen Stadt statt. Die letzten Austragungsorte waren London, Austin (Texas), Peking und Oslo.

Zusammenarbeit, Weiterbildung und Kulturaustausch

Medienvertreter aus aller Welt werden nun vom 12. bis zum 22. April in Genf erwartet. Die Stadt wird dadurch vorübergehend zur Welthauptstadt der Geige. Der Gewinn von Preisen stehe dabei gar nicht unbedingt im Vordergrund, schreiben die Organisatoren auf ihrer Homepage. Vielmehr liege der Fokus auf Zusammenarbeit, Weiterbildung und Kulturaustausch.

Altersdurchschnitt liegt bei 15 Jahren

Fast die Hälfte der diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus Asien, gefolgt von den USA. Das Durchschnittsalter der Musikerinnen und Musiker liegt bei 15 Jahren. Aus der Schweiz haben sich der 14-jährige Anatol János Toth und die 21-jährige Sumina Studer qualifiziert.

https://2018.menuhincompetition.org

Kommentare

Weiterlesen

33 Interaktionen
Quietschen im Kopf

MEHR IN LIFESTYLE

Zeekr 7X
46 Interaktionen
Schwergewicht
Arbeit
4 Interaktionen
Schmerzen verhindern!
Schottland
7 Interaktionen
Buchungsboom
VW-Chef Oliver Blume dementierte zwar direkte Verkaufsgespräche, bezeichnete die Nutzung unterausgelasteter deutscher Fabriken mit chinesischen Partnern jedoch als «intelligente Lösung».
84 Interaktionen
Gerüchteküche

MEHR AUS GENèVE

Bongo
2 Interaktionen
Genf
Trockenheit
17 Interaktionen
Genf
YB
33 Interaktionen
Broschinski geht
4 Interaktionen
Genf