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    Weiterbildung: Benedict lanciert Angebot für Gastronomen

    Redaktion
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    Zürich,

    Die Privatschule Benedict setzt auf neues Bildungsangebot für Zürcher Gastronomen. Im Fokus der dreijährigen Ausbildung stehen kaufmännische Fähigkeiten.

    Symbolbild
    Heinrich Meister, CEO der privaten Benedict-Schule. - zVg

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Privatschule Benedict erweitert ihr Bildungsangebot in Altstetten.
    • Lanciert wird ein Programm für Zürcher Gastronomen mit Start im kommenden Herbst.

    Die Privatschule Benedict ist in Zürich, Bern, Luzern und St. Gallen vertreten. Insgesamt 18'000 Studierende setzen auf das Bildungsangebot. In Altstetten wird das Angebot von Benedict nun um die BHMS Zürich – Business & Hotel Management School – erweitert. Angesprochen werden damit Zürcher Gastronomen.

    Heinrich Meister, CEO der Hotelfachschule, erklärt gegenüber der «NZZ»: «Wenn ich mit Freunden oder Geschäftspartnern essen gehe, möchte ich nicht nach Wasser fragen müssen. Ich möchte umsorgt werden, ohne es zu merken.»

    Nächstes Jahr soll das Programm an Fahrt aufnehmen – doch schon im kommenden Herbst starten bereits 50 oder 60 Studierende. Das Ziel seien jährlich ein paar hundert Studierende aus der Hotellerie und Gastronomie.

    Kaufmännische Fähigkeiten im Vordergrund

    Das potenzielle Erfolgsrezept: der Erwerb theoretischer und praktischer Kenntnisse auf hohem Niveau. Die Ausbildung dauert drei Jahre, mit mehreren Praktika bei renommierten Hotels wie dem «Marriott» in Zürich.

    Meister betont, dass die Praxis im Vordergrund der Ausbildung steht – und dass sich die Ausbildung mit einem Bachelor-Abschluss international vergleichen liesse.

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    Schon bald starten Gastronomen hier ihre dreijährige Ausbildung. - zVg

    Im Fokus des Programms stehen insbesondere kaufmännische Fähigkeiten, also etwa Personalführung, Buchhaltung und Marketing. Meister sagt dazu: «Dieses Know-how vermitteln wir seit Jahrzehnten. Tausende von Abgängern haben damit Karriere gemacht.»

    Kommentare

    User #6322 (nicht angemeldet)

    Alle wollen managen, nur frisches Gemüse rüsten und kochen will keiner. Ist auf dem Bau das gleiche, einfach mit einer etwas anderen Materie. Am besten Restaurants schliessen und bauen nur noch mit dem 3d Drucker.

    User #5467 (nicht angemeldet)

    Ein Cra$hkurs würde bestimmt genügen. Hehehe. LOL.

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