Ein Hattrick: Restaurant besuchen, Leitungswasser trinken und damit sauberes Wasser ermöglichen – für Valentin als langjährigen WfW-Gönner selbstverständlich.
Mann im Restaurant
Valentin Stocker, Captain des FC Basel. - z.V.g. - WASSER FÜR WASSER (WfW)

Das Wichtigste in Kürze

  • Valentin Stocker ist Profifussballer und Captain des FC Basels.
  • Er übernimmt auch abseits des Spielfeldes seine Vorbildfunktion und engagiert sich sozial.
  • Beim Restaurantbesuch bestellt Stocker Leitungswasser und unterstützt so Projekte von WfW.
  • Wasser für Wasser (WfW) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation.
  • WfW realisiert in Lusaka, Mosambik, derzeit sichere Wasserzugänge für 8'600 Einwohner.

Der FCB-Captain Valentin Stocker übernimmt auch abseits des Spielfeldes seine Vorbildfunktion. Er engagiert sich für den Tierschutz und betreibt in Süditalien ein Tierheim. Stocker ist sich seiner privilegierten Lage als Profifussballer bewusst. Daher legt er Wert darauf, diese sinnvoll zu nutzen und einen sozialen Beitrag zu leisten.

Als überzeugter Gönner der Non-Profit-Organisation WASSER FÜR WASSER (WfW) zeigt er, wie Engagement im Alltäglichen wirksam werden kann. Wer in einem der schweizweit 320 Partnerrestaurants Leitungswasser bestellt, schont die Umwelt und unterstützt gleichzeitig Wasserprojekte in Sambia und Mosambik. So können – Karaffe für Karaffe – chancengerechte Zugänge zu sauberem Trinkwasser, sicheren Sanitäranlagen und Berufsbildung im Wassersektor geschaffen werden.

Nach der langen Corona-Zwangspause wieder in seinem Lieblingsrestaurant einzukehren, freut den bekennenden Foodie und Kaffeeliebhaber nicht nur doppelt, sondern dreifach. Valentin, der sich nach seiner Profikarriere vorstellen kann, ein eigenes Restaurant zu eröffnen, sagt: «Mit dem Restaurantbesuch tue ich mir etwas Gutes, unterstütze die Gastronomie nach einem schwierigen Jahr und ermögliche WfW-Projekte».

Mann trinkt Wasser
Für Valentin Stocker ist es selbstverständlich, dass er beim Restaurantbesuch Leitungswasser trinkt, um die Projekte von WfW zu ermöglichen. - z.V.g. - WASSER FÜR WASSER (WfW)

10.5 km Wasserleitungen für Gondwe, Lusaka

Das WfW-Infrastrukturprojekt im Stadtquartier Gondwe in Lusaka, Sambia ist eines der Projekte, welches durch die Unterstützungsbeiträge der Gastronomie realisiert wird.

Im März 2021 begannen die Bauarbeiten in Gondwe, einem Quartier von Sambias Hauptstadt Lusaka: Ziel des WfW-Projekts in Gondwe ist, 8’600 Menschen einen sicheren Zugang zu Wasser zu ermöglichen. Insgesamt werden 10.5 km Leitungen verlegt, welche die Haushaltsleitungen und -anschlüsse mit sauberem Wasser speisen werden. WfW arbeitet während der gesamten Projektdauer eng mit der Community vor Ort zusammen.

Durch Door-to-Door-Kampagnen können die Haushalte involviert werden. Die Bedürfnisse an die Wasser- und Sanitärversorgung werden direkt bei den Haushalten abgeholt und das neue Leitungsnetz erklärt. Die interessierten Familien tragen einen Teil der Kosten für die Verbindung zwischen der Hauptleitung und dem Haushaltsanschluss selbst. Dieser liefert nach Abschluss der Bauarbeiten erstmals sicheres Trinkwasser bis ans Haus.

Beinahe 70 % der Bevölkerung Lusakas lebt in 33 periurbanen Siedlungsgebieten. In diesen Quartieren ist die Sanitärinfrastruktur oft unzureichend – beinahe jährlich gibt es Cholera-Ausbrüche aufgrund von verunreinigtem Grund- und Trinkwasser. Mit dem Projektstart in Gondwe arbeitet WfW nun bereits in fünf dieser periurbanen Räumen.

Mann bei Bauarbeiten
Laufende Bauarbeiten für das neue Leitungsnetz in Gondwe, Lusaka, Sambia. - z.V.g. WASSER FÜR WASSER (WfW)

Für einen nachhaltigen und fairen Umgang mit Wasser.

WASSER FÜR WASSER (kurz: WfW) ist eine politisch und konfessionell unabhängige Non-Profit-Organisation. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Mosambik und Sambia setzt sich WfW für einen nachhaltigen und fairen Umgang mit der Ressource Wasser ein. Schweizweit fördern über 500 Betriebe und Unternehmen mit WfW den Leitungswasser-Konsum. Seit 2016 schenken immer mehr Gastronomiebetriebe ausschliesslich Leitungswasser aus. Die Einnahmen der Partner-Restaurants von WfW werden für Projektarbeiten in Ostafrika gespendet.

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