In der Schweiz ist sauberes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit. In vielen Regionen der Welt aber nicht. Sarah Akanji unterstützt die Projekte von WfW.
Frau im Restaurant
Sarah Akanji, Mitgründerin der ersten Frauenmannschaft des FC Winterthur, Politikerin und Leitungswassertrinkerin. - z.V.g. - Wasser für Wasser (WfW)

Das Wichtigste in Kürze

  • Sarah Akanji ist Politikerin & Mitgründerin der ersten Frauenmannschaft des FC Winterthur.
  • Chancengerechtigkeit ist der Fussballerin ein grosses Anliegen.
  • Sie unterstützt die Projektarbeit von WfW & setzt auf Leitungswasser, auch im Restaurant.
  • Wasser für Wasser (WfW) ist eine unabhängige Non-Profit-Organisation.
  • WfW setzt sich für einen nachhaltigen und fairen Umgang mit der Ressource Wasser ein.

Nach langer Corona-Zwangspause sind die Restaurants endlich wieder offen. Dies freut auch Sarah Akanji, denn nun kann sie sich in ihrem Lieblingsrestaurant wieder kulinarisch verwöhnen lassen. Zu ihrem Gericht bestellt die Fussballerin Leitungswasser, womit sie die Projektarbeit von Wasser für Wasser unterstützt.

Denn Chancengerechtigkeit ist Sarah Akanji nicht nur auf dem Fussballplatz und im politischen Amt ein Anliegen. Dasselbe gilt auch bei der Wasserversorgung und Berufsbildung.

Frau in Sambia
Maggie Kaumba mit ihrem von WfW mitfinanzierten neuen Haushaltsanschluss, Lusaka, Sambia. - WFW (2021)

«Mit dem Konsum von Leitungswasser wird der Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen in Afrika ermöglicht. Von diesen Verbesserungen profitieren insbesondere Frauen und Mädchen, was ein wichtiger Beitrag ist für die Geschlechtergleichheit», sagt Sarah Akanji.

Sarah Akanji setzt daher im Restaurant auf Leitungswasser und lädt dazu ein, es ihr gleichzutun.

Frau trinkt Leitungswasser
Sarah Akanji setzt für Chancengerechtigkeit auf Leitungswasser, auch im Restaurant. - WfW (2021)

Für einen nachhaltigen und fairen Umgang mit Wasser.

WASSER FÜR WASSER (kurz: WfW) ist eine politisch und konfessionell unabhängige Non-Profit-Organisation. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Mosambik und Sambia setzt sich WfW für einen nachhaltigen und fairen Umgang mit der Ressource Wasser ein. Schweizweit fördern über 500 Betriebe und Unternehmen mit WfW den Leitungswasser-Konsum. Seit 2016 schenken immer mehr Gastronomiebetriebe ausschliesslich Leitungswasser aus. Die Einnahmen der Partner-Restaurants von WfW werden für Projektarbeiten in Ostafrika gespendet.

Logo Wasser für Wasser
Wasser für Wasser - z.V.g. - WfW
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