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Jeep Avenger 4xe: Offroad-DNA im City-Format

Maia Schmied
Maia Schmied

Bern,

Ob steiler Schotterpass oder City-Dschungel – der Jeep Avenger 4xe meistert mit Hybrid-Allrad jedes Terrain. Kompakte Power für die Schweiz!

Jeep Avanger
Leichtgewicht im Gelände: Sein geringes Gewicht macht ihn agiler als schwere Offroad-Riesen und schont gleichzeitig den Untergrund. - Jeep

Wer an steile Passstrassen und verschneite Waldwege denkt, hat meist wuchtige Geländewagen im Kopf. Doch der neue Jeep Avenger 4xe beweist, dass echte Offroad-DNA auch in kompakte Abmessungen passt.

Sein Herzstück ist ein intelligenter 48-Volt-Hybridantrieb, der Kraft effizient auf alle vier Räder verteilt. Diese Technologie kombiniert einen effizienten Verbrennungsmotor mit zwei Elektromotoren für maximale Traktion.

Damit schliesst Jeep die Lücke zwischen urbanem Lifestyle und robuster Geländetauglichkeit. Autofahrer in der Schweiz profitieren besonders von dieser vielseitigen Kraftübertragung im anspruchsvollen Alltag.

Innovative Antriebstechnik für jedes Terrain

Das neue System verbindet einen optimierten Verbrennungsmotor mit zwei kraftvollen Elektromotoren für 145 PS Systemleistung. Ein spezielles Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe sorgt dafür, dass die Kraft jederzeit präzise an beide Achsen gelangt.

Jeep Avenger
Kompakte Offroad-DNA: Trotz seiner urbanen Masse meistert der Avenger 4xe Steigungen von bis zu 40 Prozent – ein echter Jeep für die Alpen. - Jeep

Bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h bleibt der Allradantrieb für maximale Stabilität permanent aktiv geschaltet. Zwischen 30 und 90 km/h schaltet sich der hintere Motor bei Bedarf blitzschnell hinzu.

Das sorgt für Sicherheit auf rutschigen Oberflächen und spart gleichzeitig wertvollen Treibstoff bei entspannter Fahrt. Bei höheren Geschwindigkeiten entkoppelt sich der Hinterradantrieb für eine optimierte Effizienz auf der Autobahn.

Robuste Technik für alpine Abenteuer

Der Avenger 4xe bietet eine Bodenfreiheit von beachtlichen 210 Millimetern für unebenes Gelände. Damit meistert der kompakte SUV problemlos tiefe Schlaglöcher oder steile Feldwege in den Bergen.

Eine Wattiefe von 400 Millimetern ermöglicht das sichere Durchqueren kleinerer Wasserläufe oder tiefer Pfützen. Der vordere Böschungswinkel von 22 Grad unterstreicht die wahre Geländetauglichkeit dieses handlichen Fahrzeugs.

Jeep Avanger
Kurze Überhänge, grosse Wirkung: Ein vorderer Böschungswinkel von 22 Grad sorgt dafür, dass der kompakte Jeep auch an steilen Rampen nicht aufsetzt. - Jeep

Zusätzlich bewältigt das Modell mühelos Schotterhänge mit einer Steigung von bis zu 40 Prozent.

Intelligente Fahrmodi für maximale Kontrolle

Fahrer wählen über das bewährte Selec-Terrain-System zwischen verschiedenen Modi für unterschiedliche Untergründe aus. Im Modus «Snow» optimiert die Elektronik die Traktion auf vereisten Strassen für höchste Stabilität.

Für anspruchsvollere Passagen im Gelände steht das Profil «Sand & Mud» zur Verfügung. Hier wird das Drehmoment so gesteuert, dass die Räder auch in weichem Boden nicht durchdrehen.

Eine Fahrt im neuen Jeep Avenger 4xe

Wer es dynamischer mag, aktiviert den «Sport»-Modus für eine direktere Ansprache des gesamten Antriebsstrangs. Diese Vielfalt macht den kleinen Jeep zum perfekten Begleiter für jede Schweizer Jahreszeit.

Funktionales Design trifft auf moderne Details

Die vorderen und hinteren Stossfänger bestehen aus einem besonders kratzfesten Material für hohe Belastungen. Mattierte Aufkleber auf der Motorhaube verhindern störende Reflexionen bei direkter Sonneneinstrahlung im Hochgebirge.

Im Innenraum dominieren strapazierfähige Materialien, die sich nach einem Outdoortrip äusserst leicht reinigen lassen. Die Sitze bestehen aus wasserabweisenden Stoffen und halten somit auch nasser Outdoorkleidung problemlos stand.

Jeep Avenger
Digitales Kommandozentrum: Das volldigitale Kombiinstrument liefert alle wichtigen Offroad-Daten und Hybrid-Infos direkt ins Sichtfeld. - Jeep

Und: Dank der kompakten Aussenmasse findet der Avenger 4xe auch in engen Parkhäusern der Schweizer Innenstädte Platz. Er vereint somit urbane Mobilität mit dem Freiheitsgefühl eines echten Offroad-Spezialisten.

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Kommentare

User #5049 (nicht angemeldet)

Was für ein peinliches "Offroad-Fahrzeug"; bestenfalls für verdichtete "Urban-Cowboys" geeignet...

User #5607 (nicht angemeldet)

Was den Jeep Avenger angeht, würde ich die Elektroversion empfehlen. Es liegen beim Listenpreis zwar 5000 Franken zwischen den Antrieben, da der Hersteller aber 3000 Franken Bonus gibt bei der Elektroversion, sinkt der Unterschied auf 2000 Franken. Die 2000 Franken Differenz hat man mit der besseren Effizienz und den deutlich niedrigeren "Kraftstoffkosten" sehr schnell reingefahren. Zur Vervollständigung: Die reine Benzinerversion des Avengers kostet nach Listenperis 10.000 Franken weniger als die Elektroversion, was ca. 33% teurer ist nach Listenpreis und was nach dem Bonus immer noch 7000 Franken Differenz sind. Trotzdem würde ich persönlich die Elektroversion nehmen.

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