Am Samstagabend riegelte die Polizei die Grenze beim aargauischen Rheinfelden für mehrere Stunden ab. Der Grund war offenbar eine Explosionsgefahr.

Am Samstagabend gab es bei der Grenze in Rheinfelden AG kein Durchkommen. Ein ominöser Gegenstand, der eine Explosionsgefahr darstellte, legte den Verkehr rund fünf Stunden lahm.

Laut Verkehrsmeldung seien auch die Autobahnein- und ausfahrt Rheinfelden West für stundenlang gesperrt gewesen. Die Polizei selbst hält sich dazu bedeckt: «Das Grenzwachtkorps hat ein verdächtiges Fahrzeug angehalten», sagte Rafael Geiser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau, zu «Tele M1».

Für weitere Abklärungen hat die Kapo anschliessend drei verdächtige Personen festgenommen. Gründe für die Festnahme nannte Geiser aber nicht. Auch Angaben zu den Verhafteten machte er keine.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Der Grenzübergang in Rheinfelden AG wurde in der Nacht auf Sonntag wegen Explosionsgefahr für mehrere Stunden gesperrt.
  • Die Kantonspolizei Aargau nahm drei Personen vorübergehend fest. Genaue Angaben zu der Strassensperre und den Verhafteten gab es bislang aber nicht.
Kein Durchkommen gestern Abend bei der Grenze in Rheinfelden AG. (Symbolbild)
Kein Durchkommen gestern Abend bei der Grenze in Rheinfelden AG. (Symbolbild) - Keystone
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