Hoffnung für Walperswil

    FC Walperswil
    FC Walperswil

    Region Aarberg,

    Trainer Palumbo ist zufrieden mit der Leistung seines Teams. Trotzdem erzielte Walperswil am Samstag kein Ertrag aus der 1:0-Niederlage gegen Yverdon.

    Hoffnung für Walperswil
    Hoffnung für Walperswil. - FC Walperswil

    Trainer Palumbo ist zufrieden mit der Leistung seines Teams. Trotzdem erzielte Walperswil am Samstag kein Ertrag aus der 1:0-Niederlage gegen den Tabellenersten Yverdon.

    Bereits in den ersten Minuten zeigten die Walperswilerinnen, dass sie nicht nur fürs Verteidigen nach Yverdon gereist sind. Yverdon wurde in der eingenen Spielhälfte unter Druck gesetzt. Mit ausgeglichenem Ballbesitz konnten sich beide Teams Chancen vor dem Tor erarbeiten.

    Die solide Abwehrkette der Walperswilerinnen zeigte ihre physische Präsenz in den Zweikämpfen und die gegnerischen Torchancen blieben ungefährlich. Die erste Spielhäflte kostete viel Energie, stärkte aber das Selstbewusstsein der Gäste.

    Die Hoffnung auf einen Punkt gegen den Tabellenführenden schien in Griffnähe. Der Start in die zweite Halbzeit gelang jedoch dem Heimteam besser. Das Spiel fand zeitweise nur noch in der Walperswiler Spielhälfte statt und diese konnten sich kaum vom Druck lösen.

    Viele ungeahndete Fouls störten zu dem den Spielaufbau der Seelämderinnen. Die hartgeführten Zweikämpfe machten sich bemerkbar.

    Die Konzentration blieb bis zum 85. Minute hoch. Doch ein langer Ball der Innenverteidiger überspielte das ganze Team des FC Walperswils.

    Die schnelle Sturmspitze konnte für einmal nicht gestoppt werden und erzielte dem 1:0-Führungstreffer. Die Seeländerinnen konnten keine Reaktion mehr darauf zeigen und verloren das Spiel. Mit der starken Teamleistung hätte sich der FC Walperswil aber einen harterkämpften Punkt verdient.

    Yverdon – Walperswil 1:0 (0:0)

    90 Zuschauer. – Stade Municipal, Yverdon – Tor: 85. De Brito 1:0.

    Walperswil: Herren; L. Läderach, Zimmermann, Kreuzeder, Vischer; Beck (88. Hediger), M. Läderach, Hämmerli, Bärtschi (68. Held); Avdyli (70. Schrag), Gerber.

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