Super-G

Super-G: Gut-Behrami siegt in St. Anton, Gisin verpasst Podest knapp

Mathias Kainz
Mathias Kainz

Österreich,

Nach Rang drei am Vortag fährt Lara Gut-Behrami beim zweiten Super-G in St. Anton (Ö) in überlegener Manier zum Sieg. Michelle Gisin verpasst das Podest knapp.

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Lara Gut-Behrami im Super-G von St. Anton. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Lara Gut-Behrami verhindert in St. Anton (Ö) einen italienischen Dreifach-Erfolg.
  • Die Tessinerin gewinnt 0,15 Sekunden vor Federica Brignone.
  • Michelle Gisin wird als zweitbeste Schweizerin Sechste.

St. Anton war für Lara Gut-Behrami an diesem Wochenende die Reise wert: Nach Rang drei am Samstag setzt sich die Tessinerin am Sonntag im zweiten Super-G knapp durch. Gut-Behrami gewinnt knapp vor der Samstags-Siegerin Federica Brignone.

Holt sich Lara Gut-Behrami in diesem Winter eine Kristallkugel?

Die Italienerin liegt im Ziel nur 15 Hundertstelsekunden hinter Gut-Behrami. Marta Bassino liegt weitere vier Hundertstel hinter ihrer Landsfrau auf Rang drei. Die Super-G-Weltcupführende Elena Curtoni komplettiert als Vierte das starke Team-Resultat für Italien.

Michelle Gisin Super-G
Michelle Gisin im Super-G von St. Anton. - Keystone

Zweitbeste Schweizerin ist Michelle Gisin als Sechste. Auf die Siegerin Gut-Behrami verliert Gisin 0,99 Sekunden. Corinne Suter liegt mit 1,25 Sekunden Rückstand auf die Teamkollegen auf dem zehnten Rang.

Vier Schweizerinnen punkten im Super-G

Jasmine Flury liegt lange auf Kurs zu einem Top-Ten-Resultat, verliert aber nach einem Fehler noch Zeit. Trotzdem reicht es mit Rang elf zu einem starken Ergebnis. Priska Nufer holt mit Rang 14 ebenfalls Weltcup-Punkte.

Weniger Glück hat die Vortages-Zweite Joana Hählen, die im zweiten Super-G ausscheidet. Ohne Punkte bleiben auch Juliana Suter, Stephanie Jenal und Delia Durrer. Mit den hohen Startnummern 40, 43 und 46 schaffen es die drei Schweizerinnen ebenfalls nicht ins Ziel.

Durrer ist auch die letzte Fahrerin, die über die Piste gehen darf: Nach ihr wird der Super-G wegen des starken Windes abgebrochen.

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