Olympia 2026: Curlerinnen unterliegen Schweden und holen Silber
Wie schon in Peking müssen sich die Schweizerinnen bei Olympia 2026 den Schwedinnen beugen. Silvana Tirinzoni & Co. dürfen sich trotzdem über Silber freuen.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Curlerinnen holen Olympia-Silber.
- Im Final gegen Schweden setzt es eine 5:6-Niederlage ab.
- Damit geht das Warten auf die erste Goldmedaille weiter.
Die Schweizer Curlerinnen verpassen Olympia-Gold und müssen sich in Italien mit Silber begnügen. Im Final unterliegt das Team vom CC Aarau den starken Schwedinnen.
Schon im ersten End gerät die Schweiz mit 0:2 in Rückstand. Dann liegt man lange mit 1:3 zurück. Im sechsten End gelingt dann aber ein Zweierhaus und damit der 3:3-Ausgleich.

In der Folge entwickelt sich ein enges Spiel. Im achten End dann der Rückschlag. Die Schwedinnen stehlen einen Stein und ziehen auf 5:3 davon.
In den letzten zwei Ends schaffen Tirinzoni & Co. den Turnaround nicht mehr. Am Ende müssen sie sich mit 5:6 geschlagen geben.
Schweden-Trauma geht weiter
Damit misslingt die Revanche. Schon vor vier Jahren in Peking mussten sich die Schweizerinnen gegen Schweden geschlagen geben. Damals ging es um Bronze.

Und auch in der Round Robin setzte es bei der diesjährigen Ausgabe eine 4:6-Niederlage ab. Das Schweden-Trauma geht also weiter!
Trotz der Enttäuschung über die verpasste Goldmedaille darf sich das Schweizer Team an Olympia 2026 über Silber freuen.
















