Franjo von Allmen ärgert sich über «unnötige» Fehler im Super-G
Als Dritter ist Franjo von Allmen im Super-G auf dem Lauberhorn der beste Schweizer. Im Ziel ärgern ihn dann ein paar kleine Fehler.
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Das Wichtigste in Kürze
- Franjo von Allmen ist als Dritter im Wengen-Super-G der beste Schweizer.
- Er ärgert sich im Ziel über kleine Fehler, die womöglich den Sieg kosten.
Für einen Heimsieg auf dem Lauberhorn hat es im Super-G in Wengen am Freitag knapp nicht gereicht: Als bester Schweizer muss sich Franjo von Allmen beim Premierensieg von Giovanni Franzoni mit Rang drei begnügen.
«Unnötig», bilanziert der Doppel-Weltmeister von 2025 nach seinem Rennen im «SRF»-Interview. «Man sollte es eigentlich wissen, dass man hier die Geduld haben muss. Es sind so kleine Sachen, Millisekunden, die entscheiden», so von Allmen.

Am Ende fehlen dem 24-Jährigen im Ziel knappe vier Zehntel auf den Überraschungssieger. Direkt dahinter reicht sich Marco Odermatt auf dem vierten Platz ein. Mit Stefan Rogentin auf Platz 7 fährt noch ein dritter Schweizer auf dem Lauberhorn in die Top-Ten.
Premieren-Sieger auf dem Lauberhorn
Für einen Lacher sorgte indes Marco Odermatt im Zielraum: Der Schweizer Ski-Dominator gratulierte dem späteren Sieger Franzoni schon mit Startnummer 12. «Ich habe deinen Lauf oben gesehen und wusste: Das ist der Sieg», lobte der Nidwaldner.
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Weiter geht es am Samstag auf dem Lauberhorn mit dem Highlight des Wochenendes, der Abfahrt. Nach seinen zwei Trainingsbestzeiten ist Franzoni spätestens mit dem Premieren-Sieg im Rücken der Favorit ...













