Cluj-Napoca: Schweizer Volleyballer verlieren gegen die Türkei

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Bern,

An der EuroVolley 2026 in Cluj-Napoca unterliegt die Schweiz der Türkei mit 0:3. Trotz starkem Start im ersten Satz reicht es nicht zum Satzgewinn.

Cluj-Napoca
Schweizer Volleyballer verlieren gegen die Türkei (Symbolbild) - Keystone

Am dritten Spieltag der CEV EuroVolley 2026 unterliegt das Schweizer Männernationalteam der Türkei mit 0:3 (23:25, 19:25, 19:25).

Schweiz unterliegt der Türkei mit 0:3

Im dritten Spiel für die Schweiz an der CEV EuroVolley 2026 unterliegt das Schweizer Männernationalteam der Türkei mit 0:3 (23:25, 19:25, 19:25). Nach einem überzeugenden ersten Satz müssen sich die Schweizer gegen die Nummer 12 der Welt geschlagen geben.

Mit der Türkei wartet am vierten Spieltag der CEV EuroVolley 2026 die Weltnummer 12 und damit eine weitere anspruchsvolle Aufgabe auf das Schweizer Nationalteam. Die Schweizer erwischen einen starken Start und eröffnen den ersten Satz gleich mit einem Ass. Auch danach halten sie gut mit den Türken mit und erspielen sich bei 21:18 einen Drei-Punkte-Vorsprung.

In der entscheidenden Schlussphase gelingt es dem Team von Juan Manuel Serramalera leider jedoch nicht, den Vorsprung zu verteidigen und sie müssen den Satz mit 23:25 der Türkei überlassen.

Im zweiten Satz erwischen die Schweizer nicht den gleichen Start wie noch im ersten Satz. Die Türkei setzt sich früh ab, und den Schweizern gelingt es nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verkürzen. Mit 19:25 geht der Satz an die Türkei.

Auch im dritten Satz finden die Schweizer nicht zu ihrem Spiel zurück. Die Türkei setzt sich mit 25:19 durch und entscheidet damit die Partie für sich.

Headcoach Juan Manuel Serramalera zum Spiel: «Wir sind mit viel Intensität in die Partie gestartet, waren aber nicht präzise genug und haben uns zu viele Fehler geleistet. Auch dank der Fehler der Gegner sind wir im ersten Satz mit drei Punkten in Führung gegangen. Diese Chance haben wir vergeben. Das war ein Geschenk, das wir nicht hätten weggeben dürfen. Im zweiten Satz sind wir schlecht gestartet. Danach hat sich ein ähnliches Bild wie schon vorgestern gezeigt: Wir gerieten unter Druck und verloren die nötige Klarheit in unserem Spiel.» Morgen, 14. September 2026, geht es bereits weiter für die Schweizer. Um 16.00 Uhr trifft die Schweiz auf Deutschland. Das Spiel wird auf SRF übertragen.

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