US-Sportler wollen für mentale Gesundheit sensibilisieren

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In den USA machen Sportlerinnen und Sportler aus sechs grossen Ligen auf mentale Gesundheit aufmerksam. Das Thema soll diesen Monat im Vordergrund stehen.

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Auch die NBA beteiligt sich an der Initiative für psychische Gesundheit. - Ashley Landis/Pool AP/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Sechs grosse US-Ligen wollen diesen Monat für mentale Gesundheit sensibilisieren.
  • Das Wohlbefinden und mentale Herausforderungen von Sportler würden oft ignoriert werden.
  • Psychische Gesundheit solle als Teil der allgemeinen Gesundheit normalisiert werden.

Die Spielergewerkschaften von sechs grossen US-Profiligen wollen in diesem Monat die psychische Gesundheit von Sportlerinnen und Sportlern in den Vordergrund stellen.

Durch eine einmonatige Initiative solle psychische Gesundheit «als eine wichtige Komponente unserer allgemeinen, körperlichen Gesundheit» normalisiert werden, hiess es in einer Mitteilung.

Daran beteiligt sind die Spielergewerkschaften der NFL (American Football), NBA (Basketball/Männer), WNBA (Basketball/Frauen), NHL (Eishockey), MLB (Baseball) und MLS (Fussball). Das emotionale Wohlbefinden und die mentalen Herausforderungen von Athletinnen und Athleten würden oft ignoriert, hiess es dabei.

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