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    NFL: Ton-Probleme stören bei Mega-Halftime-Show am Super Bowl

    Christoph Böhlen
    Christoph Böhlen

    USA,

    In diesem Jahr hat die NFL bei der Halftime-Show am Super Bowl mit der ganz grossen Kelle angerührt. Doch beim Rap-Star-Ensemble stört die Ton-Qualität.

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    Eminem beim Auftritt mit Dr. Dre, Mary J. Blige und Snoop Dogg (v.l.n.r) am Super Bowl der NFL. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Eminem, Snoop Dogg, Mary J. Blige, Dr. Dre, Kendrick Lamar und 50 Cent treten in LA auf.
    • Die Halftime-Show erhält grösstenteils gute Rückmeldungen.
    • Doch die Ton-Qualität beim Mega-Auftritt am Super Bowl lässt erneut zu wünschen übrig.

    Im Super Bowl krönen sich die LA Rams zuhause gegen die Cincinnati Bengals zum neuen Champion in der NFL. Cooper Kupp gelingt kurz vor Schluss der entscheidnde Touchdown zum 23:20. Mit ähnlich viel Spannung wurde zuvor nicht nur auf das Spiel – sondern auch auf die «Halftime-Show» gewartet.

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    Die LA Rams gewinnen den Super Bowl und sind die neuen Champions in der NFL. - Keystone

    Und hier galt wieder einmal: Klotzen, nicht kleckern. Besonders Menschen, die in den 1990er-Jahren aufwuchsen, dürften beim diesjährigen Line-Up grosse Augen gemacht haben!

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    Ein grosses Star-Aufgebot beim Super Bowl in Los Angeles. - Keystone

    Eminem, Snoop Dogg, Mary J Blige, Dr. Dre und Kendrick Lamar heizten in der Pause ein. Als Spezial-Gast trat auch noch 50 Cent auf. Die Enttäuschung aus dem Vorjahr (der Kanadier The Weeknd) wurde mit dem Mega-Gig locker überboten.

    Wieder Ton-Probleme beim Super Bowl

    Trotzdem sorgt die Show der NFL für grossen Ärger im Stadion – aber auch vor den TV-Geräten. Denn: Die Sound-Qualität im Stadion in LA ist richtig schlecht, bei TV-Sender ProSieben kommt er dazu deutlich versetzt an.

    Die Enttäuschung ist gross – doch die Rückmeldungen zur Show sind trotzdem grösstenteils positiv. Vor allem bei «Lose yourself» kocht die Stimmung über.

    Haben Sie sich den Super Bowl angeschaut?

    Im Unterschied zu legendären Auftritten wie bei Michael Jackson oder Prince standen diesmal vor allem die Rapper im Mittelpunkt. Auf grosses Spektakel und Mega-Effekte wurde verzichtet.

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