Die NHL hat wegen der Corona-Pandemie 13 weitere Partien vor Weihnachten verschoben und für die kommenden Tage eine Entscheidung zur Olympia-Teilnahme der Eishockey-Profis angekündigt.
Der Chef der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL, Gary Bettman, steht vor dem NHL Logo während einer Pressekonferenz. Foto: John Locher/AP/dpa
Der Chef der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL, Gary Bettman, steht vor dem NHL Logo während einer Pressekonferenz. Foto: John Locher/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit den bereits zuvor abgesagten Partien steigt die Zahl der betroffenen Spiele bis Weihnachten auf 40.

Alle Partien, die grenzüberschreitende Reisen der Teams zwischen den USA und Kanada nötig machen, werden neu angesetzt. Das teilte die National Hockey League am Sonntag mit. Davon betroffen sind drei Partien der Edmonton Oilers um Leon Draisaitl und zwei Begegnungen der Ottawa Senators mit Tim Stützle. Dazu kommt die Partie der Detroit Red Wings mit Moritz Seider gegen die Minnesota Wild um Nico Sturm. Die Red Wings dürfen ihr Trainingsgelände zudem bis auf Weiteres nicht nutzen.

Mit den bereits zuvor abgesagten Partien steigt die Zahl der betroffenen Spiele bis Weihnachten auf 40. Nur zwei davon sind zwischenzeitlich nachgeholt worden. Deswegen und wegen der Unsicherheit infolge der sich ausbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus sei man in Debatten dazu, ob die NHL-Profis an den Olympischen Winterspielen in Peking im Februar teilnehmen werden, teilte die NHL zusammen mit der Spielergewerkschaft mit.

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