Roger Federer und Andy Roddick liefern sich einen Schlagabtausch

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    Zürich,

    Roger Federer und Andy Roddick sind gute Freunde – jetzt haben sich die beiden ein Scharmützel im Netz geliefert.

    Roger Federer Andy Roddick
    Roger Federer und Andy Roddick sind seit Jahrzehnten gute Freunde (Archiv). - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Roger Federer und Andy Roddick sind seit Jahrzehnten gute Freunde.
    • Jetzt haben sich beide wieder einen herrlichen Schlagabtausch geliefert.

    Roger Federer und Andy Roddick kennen sich seit Jahrzehnten und sind gute Freunde. Die beiden lieferten sich während ihrer aktiven Karriere zahlreiche Schlagabtausche – die oft zu Ungunsten des US-Amerikaners ausgingen.

    Nur drei Mal gewann Roddick gegen den «Maestro» – dieser wiederum gewann 21 Mal gegen Roddick. Vier Mal standen sie sich in einem Wimbledon-Final gegenüber – vier Mal war Federer siegreich.

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    Nun haben sich die beiden Freunde ein weiteres Scharmützel geliefert. Hintergrund: Roddick ist seit Neuestem ein Mitglied der Wilson-Schlägerfamilie. Zuvor hatte er seine komplette aktive Karriere mit Babolat-Rackets verbracht.

    Roger Federer ist währenddessen gerade dabei, das neueste Modell seines Wilson Pro Staffs zu promoten. In einem Interview auf dem «Tennis Channel» wird Federer deshalb gefragt: «Glaubst du, dass Roddick einen der Wimbledon-Finals mit einem Wilson-Schläger gewonnen hätte?»

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    Federer scherzte: «Ich denke, er hätte mich damit im Halbfinale 2003 besiegt. Und dann hätte ich vermutlich geglaubt, dass ich Wimbledon nie gewinnen könnte – und hätte es nie gewonnen.»

    Der Schweizer meinte, dass der US-Amerikaner die gesamte Tennis-Geschichte hätte verändern können. «Er hätte mich früh brechen können, bevor ich den Lauf mit den fünf Titeln am Stück hingelegt habe.»

    Roddick zieht über Roger Federer her

    Roddick entging dieser kleine Seitenhieb natürlich nicht. Er postete das Video von Federer und konterte auf X (ehemals Twitter): «Wie auch immer. Roger Federer mag sowieso niemand.»

    Er betonte aber, dass er Federer natürlich trotzdem erlauben würde, mal bei ihm im Podcast vorbeizuschauen. «Das ist das Mindeste, was er für mich tun kann nach den ganzen Wimbledon-Endspielen.»

    Roger Federer Andy Roddick
    Roger Federer und Andy Roddick standen sich in ihrer Karriere 24 Mal gegenüber - Roddick gewann nur dreimal. - Keystone

    Roger Federer sagte zuvor in dem Interview, dass er den Podcast kenne und ein Fan sei. Er schwärmte von Roddick: «Andy ist ein grossartiger Typ, der Beste. «Wenn immer ich was von ihm höre, habe ich ein Lächeln auf den Lippen. Es erinnert mich an die alten Zeiten.»

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    Kommentare

    User #3084 (nicht angemeldet)

    Federer ist Classic Tennis. Das aufgepumpte und gepushte Verteidigungstennis war nie seins. Wenn Federer siegte, dann mit einem Winner und nicht mit dem Fehler des Gegners. Das war Tennis!

    User #2388 (nicht angemeldet)

    Das ist genau das Problem. Ich hatte dies schon immer so gesagt. Jetzt braucen wir ddringend das tägliche gemeinsame Gebet (tgG) mit Andrey. Nur so bekommen wir dies geregelt. In Einvernehmen mit Gott.

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