Novak Djokovic verbietet seinen Kindern das Handy – das ist Grund
Novak Djokovic und seine Frau Jelena setzen in der Erziehung klare Grenzen: Sohn Stefan (11) und Tochter Tara (8) dürfen noch kein eigenes Handy haben.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Handy-Frage beschäftigt viele Eltern - auch die Djokovics.
- Novak und Jelena verzichten darauf, ihren Kindern ein eigenes Smartphone zu geben.
- Es sei aber «eine schwierige Situation», so Djokovic.
Novak Djokovic jagt in Wimbledon seinen achten Triumph. Damit würde der Serbe zu Rekordsieger Roger Federer aufschliessen. Und es wäre sein insgesamt 25. Titel an einem Grand-Slam-Turnier.
Im Vorfeld des Rasenklassikers spricht der 39-Jährige nicht nur über Tennis. Zum Thema Handy für Kinder haben er und Jelena eine klare Meinung. Noch verzichten sie darauf, Stefan und Tara ein eigenes Smartphone zu geben.
«Eher schädlich als nützlich»
Djokovic sagt: «Wenn alle ihre Freunde eines haben, wollen sie es natürlich auch. Das ist eine schwierige Situation für mich und meine Frau.»

Die Weltnummer 7 begründet den Entscheid: «Gleichzeitig sind wir fest davon überzeugt, dass vor einem bestimmten Alter der Umgang mit Bildschirmen eher schädlich als nützlich ist. Daran halten wir uns also.»
Djokovic startet gegen Weltnummer 102
Bezüglich der Technologie mache er sich «ständig Gedanken». Er wollte seine Kinder schützen, aber auch einige grundlegende Bedürfnisse erfüllen können. «Das ist natürlich nicht einfach», gibt Nole zu.

Der Serbe startet am Montag gegen den Chinesen Yibing Wu (ATP 102) ins Turnier. Bislang gab es noch kein Duell zwischen den beiden.
















