Tennis ja, Musikinstrumente nein: Bei den ATP-Finals verrät Alexander Zverev, dass er musikalisch nicht unbedingt begabt ist. Er sei zwar «eher der Sänger» - eine Kostprobe gibt er dann jedoch nicht.
Alexander Zverev jubelt nach seinem Sieg. Foto: Luca Bruno/AP/dpa
Alexander Zverev jubelt nach seinem Sieg. Foto: Luca Bruno/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der serbische Tennis-Topstar Novak Djokovic hat sein Saxofon sogar beim Jahresendturnier in Turin dabei - für die deutsche Nummer eins Alexander Zverev wäre das nichts.

«Ich bin extrem unbegabt, was Instrumente angeht», verriet der 24-Jährige bei den ATP Finals: «Ich weiss, wie man mit dem Tennisschläger umgeht und das war es. Ich bin kein Instrumente-Spieler, ich bin eher der Sänger - wenn überhaupt.» Ob er denn davon mal eine Kostprobe geben könne? «Ne, mit Sicherheit nicht», sagte der Hamburger schmunzelnd.

«Ich habe es bisher noch nicht ausgepackt»

Den Weltranglisten-Ersten Djokovic reizt es dagegen, sich einer musikalischen Herausforderung zu stellen. Saxofon sei eines der schwierigsten Dinge zu lernen gewesen, sagte der 34-Jährige. Er habe dem Üben zuletzt nicht viel Zeit gewidmet. «Ich habe es hier mit. Ich habe es bisher noch nicht ausgepackt», sagte Djokovic nach seinem zweiten Vorrundenspiel: «Ich will es meiner Frau und meinem Team und jedem, der im Hotel ist, ersparen. Ich will ihnen das schreckliche Geräusch ersparen, das aus dem Saxofon kommt, weil ich ein Anfänger bin.»

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