Rad-Kapitän Schachmann: WM-Start ist «eine Art Experiment»

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Italien,

Der deutsche Radsport-Hoffnungsträger Maximilian Schachmann sieht seinen Start im WM-Strassenrennen von Imola als lohnenswerten Versuch an.

Geht bei der Strassenrad-WM in Imola an den Start: Maximilian Schachmann. Foto: Clara Margais/dpa
Geht bei der Strassenrad-WM in Imola an den Start: Maximilian Schachmann. Foto: Clara Margais/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • An seiner Seite wird Schachmann unter anderem John Degenkolb haben.

«Es ist, wie es ist. Der Rennkalender ist sehr eng geworden. Es ist eine Art Experiment, eine Woche nach einer solchen Rundfahrt performen zu müssen. Ich habe schon auf der Strecke trainiert und werde schauen, wie es am Wochenende läuft», sagte der 26-Jährige mit Bezug auf die Tour de France bei einer Video-Pressekonferenz in Imola. Der Klassikerspezialist vom Team Bora-hansgrohe ist am Sonntag (10.00 Uhr/ZDF/Eurosport 2) als Kapitän des deutschen Teams eingeplant.

An seiner Seite wird Schachmann unter anderem John Degenkolb haben. Der Routinier wollte das WM-Rennen zunächst auslassen, steht nun aber doch als Helfer zur Verfügung. Zu seiner Rolle im Team sagte der 31-Jährige: «Ich bin einer, der in unterstützender Funktion tätig ist. Die erste Hälfte vom Rennen ist für mich der Hauptpart. Das Rennen ist ein Ausscheidungsfahren». Auf den knapp 260 Kilometern rund um Imola sind am Sonntag fast 5000 Höhenmeter zu überwinden. Der Kurs sei noch schwerer, als er gedacht habe, sagte Degenkolb.

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