Aussenseiter Odd Christian Eiking hat sein Rotes Trikot des Gesamtersten bei der 76. Spanien-Rundfahrt auch in den Bergen überraschend verteidigt.
Romain Bardet hat sich den Tagessieg bei der 14. Etappe der Vuelta gesichert. Foto: Alvaro Barrientos/AP/dpa
Romain Bardet hat sich den Tagessieg bei der 14. Etappe der Vuelta gesichert. Foto: Alvaro Barrientos/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Norweger verlor bei der Bergankunft auf der 14.

Der Norweger verlor bei der Bergankunft auf der 14. Vuelta-Etappe am Samstag nur 20 Sekunden auf Titelverteidiger und Topfavorit Primoz Roglic. Den Tagessieg holte sich nach 165,7 Kilometern von Don Benito nach Pico Villuercas der frühere Tour-de-France-Zweite Romain Bardet, der im Alleingang vor den weiteren Ausreissern Jesus Herrada (Spanien) und Jay Vine (Australien) gewann.

Auf dem 14,4 Kilometer langen Schlussanstieg mit durchschnittlich 6,3 Prozent Steigung kämpfte Eiking, der auf der zehnte Etappe die Führung übernommen hatte, aufopferungsvoll um sein Rotes Trikot. In der Gesamtwertung liegt er nun 54 Sekunden vor dem Franzosen Guillaume Martin und 1:36 Minuten vor Roglic.

Auch am Sonntag sind bei der Vuelta wieder die Kletterspezialisten gefragt. Auf den 197,5 Kilometern von Navalmoral de la Mata nach El Barraco sind vier Bergwertungen, darunter zwei der ersten Kategorie zu bewältigen. Die dritte grosse Landesrundfahrt des Jahres endet am 5. September mit einem Einzelzeitfahren in Santiago de Compostela.

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