YB: Christian Fassnacht verpasst wegen Verletzung den Saisonauftakt

    Yannick Zimmermann
    Yannick Zimmermann

    Bern,

    Meister YB muss zum der neuen Super-League-Saison auf Leistungsträger Christian Fassnacht verzichten. Der 25-Jährige kämpft mit Leistenbeschwerden.

    YB
    Christian Fassnacht verpasst aufgrund einer Verletzung den Start in die neue Super-League-Saison. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • YB für rund drei Wochen auf Aushängeschild Christian Fassnacht verzichten.
    • Der Offensivspieler leidet an Leistenbeschwerden.
    • Dazu verleihen die Berner Taulant Seferi zu Xamax.

    Christian Fassnacht verpasst den Start in die neue Super-League-Saison. Der Offensiv-Akteur von YB leidet an anhaltenden Leistenbeschwerden. Wie die Young Boys vermelden, fällt der 25-jährige Nationalspieler rund drei Wochen aus.

    Der amtierende Schweizer Meister startet am Sonntag, 21. Juli mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger Servette in die neue Spielzeit.

    YB mit weiterer Kaderveränderung

    Derweil treiben die Berner auch ihre Kaderplanung voran. Taulant Seferi wechselt leihweise für die Saison 2019/20 zu Xamax. Gleichzeitig wurde der Vertrag des 22-Jährigen bei YB bis Sommer 2022 verlängert.

    Taulant Seferi wechselte im Januar 2015 vom mazedonischen Verein Rabotnicki Skopje zum Schweizer Ligakrösus.

    Der Offensivspieler konnte in den letzten beiden Saisons in der Challenge League mit guten Leistungen überzeugen. Zuerst spielte er bei Wohlen und letzte Spielzeit in Winterthur.

    Mit dem leihweisen Wechsel zu Xamax bekommt Seferi nun die Möglichkeit, in der höchsten Schweizer Liga Spielpraxis zu sammeln.

    Auftakt für YB am Uhrencup

    Heute absolvieren die Berner zudem die erste Partie am Uhrencup. In der Tissot-Arena in Biel treffen sie auf den Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Die Partie wird um 20 Uhr angepfiffen.

    Bei Frankfurt steht mit Adi Hütter der frühere YB-Trainer an der Seitenlinie. Dazu ist mit Djibril Sow auch ein früherer YB-Spieler im Kader der Eintracht. Sow wechselte erst diesen Sommer für 9 Millionen Euro von nach Deutschland.

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