Uli Hoeness tritt als Präsident des FC Bayern zurück

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Deutschland,

Uli Hoeness wird nicht mehr zur Wiederwahl als Präsident des FC Bayern antreten. Dies schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Uli Hoeness FC Bayern
Uli Hoeness, Präsident FC Bayern München, verlässt während des Empfangs durch den bayerischen Ministerpräsidenten im Hofgarten hinter der bayerischen Staatskanzlei das Rednerpult. Söder hat zuvor die Spieler und das Trainerteam für den Gewinn der Deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals 2018/19 geehrt. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Uli Hoeness tritt von seinen Funktionen beim FC Bayern zurück.
  • Ein Nachfolger ist bereits nominiert.

Uli Hoeness kandidiert nach Ablauf seiner Amtszeit in drei Monaten nicht wieder als Präsident des FC Bayern München. Wie der deutsche Fussball-Rekordmeister am Donnerstagabend mitteilte, will der 67-Jährige auch den Vorsitz im Aufsichtsrat niederlegen, aber in dem Kontrollgremium weiterhin Mitglied bleiben.

Nachfolger bereits nominiert

«Das ist ein langer Prozess», sagte Uli Hoeness zum offensichtlich schwer gefallenen Entscheid. Noch am Nachmittag hatte er an einer Ehrung durch den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder teilgenommen. Diverse Weggefährten hatten bereits im Vorfeld ihr Bedauern über den absehbaren Abgang geäussert.

Als sein Nachfolger wurde der frühere Adidas-Chef Herbert Hainer vorgeschlagen. Dieser würde in grosse Fussstapfen treten: Hoeness-Fans bezeichnen den FC Bayern als dessen Lebenswerk. Hoeness war während 40 Jahren Vereinsmanager.

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