Swiss Football League: Lizenz für alle Klubs ausser Bellinzona
Am Montag hat die Swiss Football League die Vergabe der Lizenzen für die kommende Saison verkündet. Wie erwartet gibt es für die AC Bellinzona keine Lizenz.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Swiss Football League hat am Montag die Vergabe der Lizenzen bestätigt.
- Elf der zwölf Super-League-Klubs erhalten die Lizenz I, die zum Europacup berechtigt.
- Keine Lizenz gibt es wie erwartet für die finanziell schwer angeschlagene AC Bellinzona.
Die Lizenzvergabe der Swiss Football League ist am Montag ohne Überraschungen ausgegangen. Wie erwartet erhalten bis auf die AC Bellinzona alle Klubs der Super League und der Challenge League ihre Lizenzen.
Die Lizenz I, die für die Teilnahme an UEFA-Wettbewerben nötig ist, erhalten elf der zwölf Super-League-Vereine. Einzig der designierte Absteiger FC Winterthur verzichtet auf eine solche. Darum veröffentlichte der Klub zuletzt auch keine Finanz-Kennzahlen.

Die Lizenz II, die für die Teilnahme an der Super League berechtigt, erhalten neben Winterthur vier Challenge-League-Klubs. Der FC Aarau, der FC Vaduz, Stade Lausanne-Ouchy und Yverdon-Sport dürften theoretisch also aufsteigen.
Bellinzona erhält keine Lizenz von der Swiss Football League
Die Lizenz III wiederum berechtigt zur Teilnahme an der Challenge League. Insgesamt acht Klubs haben diese Lizenz erhalten: Etoile Carouge, Xamax, der FC Rapperswil-Jona, Stade Nyonnais und der FC Wil spielen bereits in der DCL. Kriens, Brühl und Biel-Bienne dürften aufsteigen.

Keine Lizenz gab es, wie im Vorfeld erwartet, für die AC Bellinzona. Die wirtschaftlich schwer angeschlagenen Tessiner werden wohl auch auf sportlichem Wege auf dem Abstiegsplatz der Challenge League landen. Für sie geht es in die Promotion League hinunter.
















